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Ich bin Sozialwissenschaftler mit den thematischen Schwerpunkten Soziale Arbeit, Pädagogik, Gemeinwesenarbeit, Sozialpolitik, Armut, Wohnungslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Selbsthilfe, Integration, Partizipation und Empowerment. Beruflich aktiv bin ich als geschäftsführender Direktor beim Europa-Institut für Sozialwissenschaften & Partizipation (eisop.org).
Auch jenseits dieser Aufgaben befasse ich mich gerne mit Fragen von Selbstorganisation und Vernetzung von Menschen zu thematischen Anliegen, wie etwa im Rahmen der Sozialforumsbewegung.
Weitere Interessensgebiete von mir sind Musik, Metaphysik, Lesen, Radfahren und Segeln, Auch bin ich gelegentlicher Autor bei Wikipedia. Und schließlich ist dies hier eine Baustelle für Pläne, Ideen, Konzepte, Offenes, Ungeklärtes.
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Dr. Stefan Schneider  
Wissen ist Macht. Deshalb möchte ich mein Wissen mit anderen teilen. Daher stehen die Inhalte dieser Seiten von Dr. Stefan Schneider unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz. Über diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse können Sie unter http://blog.drstefanschneider.de erhalten. |
Vom Nehmen, vom Geben und vom Teilen
– Perspektiven für eine Grundsicherung nach dem Ende des Geldes?
Stefan Schneider
Abstract für den 14. Kongress des Basic Income Earth Network 14. - 16. September 2012 im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn bei München
Parallel zu den Debatten um das Grundeinkommen erhalten Diskurse eine zunehmende Bedeutung, in denen eine völlig andere Form des Umgangs mit den Angelegenheiten der Daseinsvorsorge erscheint. Die Rede ist von sozialen (digitalen) Netzwerken, p2p – Produktionenweisen, von neuen Formen des Miteinanders. Auf materieller Ebene wird ein anderer Umgang mit den Sachen propagiert und erprobt: Im Mittelpunkt stehen nicht Finanzen, Werte und Geschäfte, sondern vielmehr neue kooperative Formen des Umgangs mit den Dingen: Die Rede ist vom Schenken, Tauschen und gemeinsamen Nutzen von Gebrauchsgütern. Auch auf der Ebene der Arbeit wird eine allen mögliche, selbstbestimmte und vernetzte neue Form des immateriellen Arbeitens als Perspektive der Arbeitsgesellschaft debattiert. In der theoretischen Konsequenz dieser Entwicklungen scheint der Verzicht auf die Geldwirtschaft möglich: Bürgerinnen nehmen sich was sie brauchen und haben gemeinsam auszuhandeln, wie das Gebrauchte, das Benötigte herzustellen sei.
In dem Vortrag/ Beitrag soll versucht werden, die wesentlichen Aspekte der Debatte um das Grundeinkommen, die Ermöglichung einer Grundsicherung, in Verbindung zu bringen mit aktuellen sozialwissenschaftlichen und sozialpolitischen Ideen um die Begriffe Multitude und Commons sowie den Debatten um die Chancen und Potentiale der digitalen (Welt-/Netz-)Gesellschaft. Bezug nehmend auf diese drei Strömungen soll in utopischer Perspektive gefragt werden nach den Chancen, Risiken und Grenzen einer Grundsicherung nach dem Ende des Geldes.
Abbildung: Brennholz für Kartoffelschalen Bildnachweis |
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Auf den Masurischen Seen nochmals mit dem eigenen Boot zu segeln und dann danach den Heimweg auf dem wenig bekannten Wasserweg über die Pisa, die Narew, die Weichsel, die Notec und die Warthe anzutreten, steht schon lange auf meiner Expeditionsliste. Im Sommer 2011 passt dann alles zusammen. Thomas leiht mir seinen Trailer (Danke!), Mathias fährt mich hin (Danke!), A. begleitet mich zeitweise vor Ort. Wie es mir im einzelnen ergangen ist, davon berichtet dieses digitale Logbuch. Es ist nicht vollständig, aber die fehlenden Berichte werden während der Reise und danach Stück für Stück ergänzt, gleiches gilt für die Fotos.
Eine Kurzzusammenfassung der Reise ist bereits in der Revierzeitung Dahme und Müggel im Herbst 2011 erschienen unter dem Titel Masuren. Und einmal quer durch Polen. Eine Reise unter Segeln.
Für Kommentare, Rückmeldungen, Ergänzungen bin ich dankbar und beantworte auch gerne weitere Fragen.
Doc
Vereinbaren Sie mit mir einen Multimediavortrag dieser Reise (90 Minuten) in ihrem Wasersportverein gegen Reisekostenerstattung und Honorar (Kontakt: doc@drstefanschneider.de oder +49 - 177 – 784 73 37) |
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