• H21

    Kindergarten in Dohuk, Kurdistan (Iraq) - Quelle: WikimediaHinter der Bezeichnung H21 verbirgt sich nichts weiter als meine Habilitation, die ich am 17.04.2011 offiziell beginne, aber noch nirgendwo offiziell angemeldet habe. Der Arbeitstitel könnte sein: Soziale Arbeit im 21. Jahrhundert oder so. Das wird sich im Verlauf der Arbeit noch herausstellen und dürfte sicher das geringste Problem sein.

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  • Podcast
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  • Publikationen
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    • Publikationen
       Guten Tag,

      die nachstehende Publikationsliste ist unvollständig und wird es auch noch eine ganze Zeit lang bleiben. Der Grund ist ein ganz einfacher:

      Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit bei mob e.V. im Zeitraum von 1994 bis zum Jahr 2007 gab es zwar immer wieder eine freie Minute für einen Aufsatz, für einen Artikel oder ein Konzept, häufig hatte ich auch Gelegenheit, direkt im Strassenfeger zu publizieren, nur hatte ich in diesen arbeitsreichen Zeiten keine Gelegenheit, dieses systematisch zu dokumentieren.

      Meine Hoffnung ist, dies im Jahr 2008 nachholen zu können.

      Die nachstehende unvollständige Literaturliste zeigt einen Überblick über die wichtigsten Themenbereiche, zu denen ich mich geäussert habe. Lanfristig sollen hier neben meiner Diplomarbeit und meiner Dissertation auch alle Aufsätze, Vorträge, Konzeptionen, Artikel im strassenfeger, Rezensionen, Berichte, sonstige Beiträge veröffentlicht werden.

      Berlin, 03.01.2008,

      stefan schneider

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  • Forschung & Lehre

    Selbstportrait am Schreibtisch - Grafik von Gerd Umbach 1992Forschung & Lehre

    Es ist mit Sicherheit kein Zufall, daß ich mich in diesem Selbstportrait des Künstlers Gerd Umbach, der übrigens die Situation armer und wohnungsloser Menschen aus eigener Anschauung kennt, gleich wieder erkannt habe. Nun gut, es ist auch eine typische Situation, nachts unter dem Licht der Schreibtischleuchte am Schreibtisch zu sitzen, allein, umgeben von Büchern und Regalen, einige Bilder an der Wand, im Vordergrund ein bequemer Sessel mit einer Zeitung, die noch zuende gelesen werden will. Eine Situation, in der der Arbeitende auf eine sehr positive Weise mit sich allein ist und doch wieder nicht, weil die Arbeit am Schreibtisch nichts weiter ist als die Nachbereitung von Erlebten und die Vorbereitung von neuem. Eben weil dieses Bild eine auch für mich typische Zwischensituation repräsentiert, wo vergangenes aufgearbeitet und neues vorbereitet wird, habe ich es als Symbol für  die Einheit von Forschung und Lehre (verstanden im besten Humboldtschen Sinn) ausgewählt. Die hier vorgestellten Dokumente aus Forschung und Lehre geben bestenfalls einen Ausschnitt meines Handelns wieder, der - aus sehr unterschieldichen Gründen - festgehalten werden sollte.

    Stefan Schneider

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    • Forschung

       Bei einem Frauenprojekt in Mersin, Türkei 2007 - Foto: Katrin Vogelsang1. Mitwirkung an Forschungsvorhaben anderer (Auswahl)

      2. Interne Forschung/Selbstevaluation (bei mob e.V./ strassenfeger)


      1. Mitwirkung an Forschungsvorhaben anderer (Auswahl)

      Im Laufe meiner langjährigen Arbeit zum Thema Selbsthilfe, Armut, Wohnungslosigkeit und Ausgrenzung hatte ich mehrfach Gelegenheit, mehr oder weniger intensiv an wissenschaftlichen Arbeiten oder Forschungsvorhaben beteiligt zu sein und/oder mitwirken zu können. Nachfolgend dokumentiere ich einige dieser Arbeiten, an denen ich habe mittun können.

      • Armutszeugnissse
        Beratung und Unterstützung von Studierenden bei dem Forschungsprojekt (Dr. Susanne Gerull, ASFH Berlin, 2005)

      • Ob-Dach - Anlaufstellen für Obdachlose in Berlin
        Studentenprojekt und Ausstellung: fachliche Beratung der Dozenten, Projektbegleitung
        (Prof. Dr. Herrle, Dipl.-Ing. K. Teschner, Fachgebiet Planen und Bauen in Entwicklungsländern, Fachbereich Architektur der TU Berlin, 1995)

      • Obdachlosenzeitungen. Mobilisierungsfaktor der Betroffenen oder publizistische Marktnische?
        Beratung und Begleitung einer Diplomarbeit. Thomas Knuf, Berlin 1995)

      • Obdachlose Jugendliche in Berlin-Prenzlauer Berg
        Eine Untersuchung der Problematik und konzeptionelle Überlegungen. Vorgelegt durch die S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH, (Eigenständige Erstellung, zusammen mit mit Sabine Schilf und Claudia von Zglinicki, Berlin 1995)

      • Opferperspektive Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
        Individuelle Bewältigung und soziale Identität. Beratung und Begleitung eines Dissertationsprojekts (Dipl. Psych. Stephanie Glassl, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld 2006 – 2008)

      • Perspektive Strassenleben
        Darstellung der Ergebnisse in der Öffentlichkeit (Christian Dominik & Tobias Schüppen, EFH Rheinland-Westfalen-Lippe, Duisburg 2007)

      • Poverty and Social Exclusion in Berlin. A long term survey.
        Regelmässige Unterstützung einer soziologischen Untersuchungsreihe (Prof. Dr. Hilary Silver, Brown University, Boston, USA 1995 – 2008)

      • Praxisstudie mob e.V.
        Unterstützung einer Studierendengruppe der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Berlin, 2007)

      • Situation of Third Country National Street Children in Four European Cities - A Comparative Overview
        Unterstützung einer Studie des Berlin Institute for Comparative Social Research

      • Socio-Spatial Exclusion of Homeless People in Germany and the United States.
        Beratung und Begleitung einer Studie von Prof. PhD Robert Jürgen Freiherr Von Mahs, The New School University, NYC, USA, 2001 – 2005)

      • Struktur der Hilfen für wohnungslose Menschen in Berlin
        Gegebenheiten & Visionen
        Beratung und Begleitung einer Diplomarbeit an der TU Berlin. (Justus Neubart, 1997)

      • Verkauf von Straßenzeitungen - ein Mittel zum Zweck oder die Chance für einen Neuanfang?
        Beratung und Begleitung einer Diplomarbeit (Anne Sommer, ASFH Berlin)

      2. Interne Forschung/Selbstevaluation (bei mob e.V./ strassenfeger)

      • LeserInnenumfrage strassenfeger 1999, 2001, 2003
        Rückläufe 1999 - 093 Bögen
        Rückläufe 2001 – 141 Bögen
        Rückläufe 2003 - 168 Bögen
        Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung

      • Statistische Auswertung zu NutzerInnen der Notübernachtung 2003 sowie 2005
        jeweils für den Zeitraum eines Quartals
        Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung

      • Anonyme MitarbeiterInnenumfrage 2004
        (zusammen mit Dana Papenhagen)
        Beratung zur Konzeption, Vorbereitung und Durchführung, Unterstützung der Auswertung und Verbreitung der Ergebnisse

      • Selbstevaluation zur Mitarbeiterzufriedenheit einer geförderten Maßnahme in Kooperation mit dem JobCenter Pankow mit 16 TeilnehmerInnen 2007
        (zusammen mit Anne Sommer)
        Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung

      • Evaluation der Nutzer-/Gästezufriedenheit der Besucher des Treffpunktes Kaffee Bankrott 2007
        (zusammen mit Anne Sommer)
        Konzeption, Vorbereitung. (noch nicht umgesetzt)
      Beitragsanzahl:
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    • Lehre

      Tomis Volic beim Abriss Oderberger Str. im Jahr 2000 - Foto: unbekanntGuten Tag!

      Mein Begriff von Lehre ist ein sehr breiter. Er beinhaltet nicht nur akademische Formen des Vortrags und des Seminars, sondern umfaßt ganz allgemein den Versuch, eine Vermittlung zu organisieren. Etwa in Form von Praktika und deren Begleitung, Hospitationen und Vor-Ort-Besuche, das Organisieren von Begegnungen unterschiedlichster Art. Und auch anhand von vielen kleinen und großen Projekten ist es möglich, durch das Erleben und Verstehen von Erfolgen und Schwierigkeiten zu verstehen, warum etwas, was Menschen sich überlegt haben, funktioniert oder eben nicht. Insofern kann diese Seite immer nur einen Ausschnitt darstellen.

      Stefan Schneider

      I. Lehrveranstaltungen

      Insbesondere im Rahmen meiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule der Künste Berlin (jetzt: Universität der Künste Berlin) im Zeitraum vom 1994 - 1998 hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen meiner Lehrverpflichtungen eine Reihe von Seminaren und Lehrveranstaltungen durchzuführen. Zu vielen Veranstaltungen gibt es aus naheliegenden Gründen keine Unterlagen mehr. Die beiden hier digital vorgestellten Veranstaltungen waren gewissermaßen Pionierleistungen im Versuch, das neue Medium des Internets als Instrumentarium für die Lehre zu nutzen.

      • 1998 SoSe Seminar: Pädagogische Grundbegriffe.
      • 1997/1998 WS Seminar: Pestalozzi oder: Das Soziale in der Pädagogik.
      • 1997/1998 WS Seminar: Einführung in auszuwählende erziehungswissenschaftliche Grundbegriffe.
      • 1996/1997 WS Seminar: Pestalozzi und seine Anstalt in Stans.
        Ein pädagogisches Projekt
      • 1996/1997 WS Seminar: Einführung in die Erziehungswissenschaft.
        Die Grundlagen der Pädagogik – ein (Text-)kritisches Seminar.
      • 1996 SoSe Seminar: Vorbereitung zum Orientierungspraktikum.
      • 1996 SoSe Seminar: Pädagogisches Handeln im Computerzeitalter.
        Online-Seminar
      • 1996 SoSe Hauptseminar: Obdachlosigkeit in Deutschland & Nordamerika. Gemeinsam mit Prof. Dr. Margit Mayer am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU-Berlin
      • 1995/1996 WS Seminar: Computer und Schule – Computer oder Schule?
        Lehren und Lernen im Computerzeitalter. Gemeinsam mit Prof. Dr. G. Rückriem
      • 1995/1996 WS Seminar: Von der Normbiografie zur gestaltbaren?
        Schule als biografischer Katalysator.
      • 1995/1996 WS Seminar: Wo bleibt der Lehrer/ die Lehrerin im virtuellen Klassenzimmer?
        Computer, Vernetzung in Schule und Gesellschaft und Pädagogische Konse­quenzen
      • 1995 SoSeSeminar: Pädagogische Prinzipien gestern und heute.
        Antiquierte Auffassungen oder relevante Orientierungen?
      • 1995 SoSe  Seminar: Computerisierung und wissenschaftliches Arbeiten.
        Gemeinsam mit Dr. H.W. Erdmann, Prof. Dr. G. Rückriem
      • 1994/95 WS Ringvorlesung: Schöne neue Welt – Computer in der Realität und als Reali­tät II.
        Interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Ringveranstaltung zum Problem des Computers als "dominierendes Medium" unserer Zeit. Mit VertreterInnen aus den Disziplinen Musik, Kunst, Visuelle Kommunikati­on, Architektur, Design, Theater, Film, Wirtschaft, Naturwissenschaften, Po­litik, Verwaltung, Dienstleistungen, Bibliothekswesen. Gemeinsam mit Dr. H.-W. Erdmann, Prof. Dr. G. Rückriem,
      • 1994 SoSe Ringvorlesung: Schöne neue Welt – Computer in der Realität und als Reali­tät I.
        Interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Ringveranstaltung zum Problem des Computers als "dominierendes Medium" unserer Zeit. Mit VertreterInnen aus den Disziplinen Musik, Kunst, Visuelle Kommunikati­on, Architektur, Design, Theater, Film, Wirtschaft, Naturwissenschaften, Po­litik, Verwaltung, Dienstleistungen, Bibliothekswesen. Gemeinsam mit Dr. H.W. Erdmann, Prof. Dr. G. Rückriem, Prof.  Dr. E. Wolf

       

      II. Vorträge (Auswahl)

      Vorträge zu verschiedenen Aspekten von Armut, Ausgrenzung, Wohnungslosigkeit und Empowerment und Selbsthilfe in

      • Nürnberg (2008)
      • Jena (2008)
      • St. Petersburg (2008)
      • Esslingen (2008)
      • Mersin (2007)
      • Rostock (2007)
      • Osaka (2006)
      • Warszawa (2004 und 2005)
      • Barcelona (2003)
      • Weimar (2001)
      • Berlin

      III. Informationsveranstaltungen

      Sehr häufige Informationsveranstaltungen zu Armut und Wohnungslosigkeit in Berlin und Deutschland und Ansätze von Selbsthilfe sowie die Arbeit von mob e.V., seiner Projekte vor unterschiedlichen Einzelbesuchern und Besuchergruppen, wie

      • Schulklassen,
      • Studierende,
      • Seminargruppen,
      • KollegInnen der Wohnungslosenhilfe bzw. Selbsthilfegruppen
      • Journalisten (Presse, Funk, Film, Fernsehen)
      • Ehrenamtliche,
      • in- und ausländische Berlin-Besucher,
      • Kooperationspartnern,
      • Hochschullehrer,
      • Politiker,
      • Multiplikatoren.
      Beitragsanzahl:
      2
    • HS Obdachlosigkeit 1996

      HS Obdachlosigkeit in Nordamerika und Deutschland

      Margit Mayer/ Stefan Schneider


      Gegenstand

      "Homelessness" bzw. Obdachlosigkeit explodierten während der letzten Dekade in den westlichen sog. Wohlstandsgesellschaften. Dennoch sind Entstehungsgründe, Ausmaß und vor allem Lösungsmöglichkeiten nach wie vor umstritten. Vergleichende Untersuchungen sind in einer solchen Situation von besonderem Interesse. Dieses Seminar wird das Phänomen in USA, Kanada und Deutschland betrachten, um die jeweiligen gesellschaftsspezifischen Erscheinungsformen, Erklärungsansaetze, und Lösungsansätze zu diskutieren. Insbesondere wird uns dabei interessieren, wie politische Akteure (im weiteren Sinne) in der jeweiligen Gesellschaft mit dem Problem umgehen.


      Dokumentation der Seminartexte

      16.4.96
      1. Definitionen, Begriffe, Unterscheidungen
      (eine prima Kurzzusammenfassung zu: Peter Marcuse, Who are the Homeless? )
      Protokoll der Sitzung von Hendrik Bechmann

      30.4.96
      3. Was wissen wir über Lebensbedingungen, Überlebensstrategien von Obdachlosen?
      Protokoll der Sitzung

      07.5.96
      4. Teilgruppen
      Wohnungslose Frauen/ Kinder und Jugendliche in Deutschland
      Protokoll der Sitzung: Wohnungslose Frauen, Kinder und Jugendliche in Deutschland und den USA (Nina Musmann)

      21.5.96
      6. Politik der Obdachlosigkeit
      Deutschland: Das Recht auf Wohnraum oder Obdachlosigkeit als Resultat von Wohnungsnot
      Protokoll der Sitzung

      04.6.
      8. Selbsthilfe - Renitenz - Selbstorganisation - Widerstand
      Protokoll der Sitzung

      11.6.96
      9. Vortrag: Jens Sambale, Domink Veith:
      Wohnraumversorgung und Obdachlosigkeit in 3 Städten:
      Hauptstadt, Frontstadt, Metropole Berlin.

      18.6.
      10. Rolle von 3.-Sektor-Organisationen für die Überlebensstrategien und für die "Selbst"-Organisation
      Protokoll der Sitzung

      02.07.96
      12. Obdachlosigkeit in der gesellschaftlichen Reflexion : ein Problem im Spiegel von Öffentlichkeit, Kunst, Kultur, Literatur, Wissenschaft
      Protokoll der Sitzung


      sonstige Materialien zum Seminar:

      Susi Amersberger
      Interview mit einem Mitglied des Obdachlosenprojektes "Die Ratten 07"

      Susi Amersberger
      Rezension des Buches "Ich bin Stadtstreicherin - Über das Leben obdachloser Frauen"

      Joachim Baars
      Im Bauch des Wals (Jona, eine Kinder- und Jugendschutzwohnung des Evangelischen Johannesstifts in Berlin-Spandau)

      Hendrik Bechmann
      Beschreibung einer in Berlin aktiven Organisation im Bereich Obdachlosigkeit am Beispiel der DRK- Notübernachtung.

      Markus Eberhardt & Oliver Sudmann
      Die Rolle des Internet als Präsentationsforum für Obdachlosenzeitungen und als Kommunikationsmittel für Obdachlose

      Markus Eberhardt
      Obdachlosigkeit im Internet - eine kurze Recherche

      Peter Gebauer
      Der Strassenfeger

      Karen Knoll
      Ein Gespräch mit einem Mitarbeiter der Beratungsstelle Besondere Soziale Wohnhilfe Kreuzberg/ Charlottenburg der Arbeiterwohlfahrt

      Nina Musmann
      Interview mit einer zeitweilig Obdachlosen

      Sabine Rehder
      Obdachlosigkeit in Kreuzberg - Interview vom 29.07.1996 mit Werner Neske und Peter Distelkamp-Franken in Berlin von der AG Leben mit Obdachlosen

      Sylvia Richter
      Die Darstellung von Obdachlosigkeit in der Literatur:
      1. Buchbesprechung des Romans "Asphaltvenus" von Karin Reschke
      2. Buchbesprechung der Autobiographie "Ein Leben auf der Strasse" von Charles Willeford

      Nicole Schostak & Kai Bögner
      Zu Besuch beim Frauenfrühstück in der Levetzowstraße

      Andreas Wutta

      Das Bundesmodellprojekt: "Hilfen für alleinstehende wohnungslose Frauen"

      Andreas Wutta
      Buchbesprechung: "Ich bin eine Stadtstreicherin" - Über das Leben obdachloser Frauen

      mehr Material vom Seminar liegt leider noch nicht in digitalisierter Form vor....


      das waren die Termine & Themen sowie Bedingungen für den Scheinerwerb...
      Literatur & Material

      Einführende Literatur:

      Norbert Preusser: ObDach. Eine Einführung in die Politik und Praxis sozialer Aussonderung. Weinheim, Basel 1993
      Christopher Jencks, The Homeless. Cambridge: Harvard UP 1994.

      Weiteres Material zur Einführung

      Literaturliste von Margit Mayer zu den Themen des Seminars (vorwiegend Nordamerika)

      Literaturliste von Stefan Schneider zu den Themen des Seminars (vorwiegend Deutschland)

      Beitragsanzahl:
      32
    • PS Pestalozzi 1996/97


      Hochschule der Künste Berlin
      FB 10: Erziehung- und Gesellschaftswissenschaften
      Institut für Allgemeine Pädagogik (WE 1)
      - Stefan Schneider -

       

      PS Pestalozzi und seine Anstalt in Stans.
      Ein pädagogisches Projekt


      Gegenstand

      Was Pädagogik ist oder sein kann, wird insbesondere deutlich in Situationen, die extrem sind:

      In einem Rechenschaftsbericht ("Brief an einen Freund...") über seine kurze Tätigkeit in Stans (1799), einer Armenerziehungsanstalt für Kinder, die aufgrund von Kriegsereignissen obdach-, eltern- und heimatlos geworden sind, dokumentiert und entwickelt Johann Heinrich Pestalozzi (1746 - 1827) aufgrund von praktischen Erfahrungen und theoretischen Überlegungen seine Vorstellungen und Überzeugungen von Erziehung.

      In der Auseinandersetzung mit diesem Dokument, ausgewählten Interpretationen dazu sowie der Biografie dieses herausragenden Pädagogen soll ein Zugang zu Pestalozzis Ideen sowie den Aufgaben und Problemen der Erziehung im allgemeinen erarbeitet werden.

      Zu fragen ist aber auch: Was hat dieses Projekt gebracht und inwieweit kann es als Modell herhalten für heutige Herausforderungen an die Pädagogik?

      Literatur:

      • Pestalozzi über seine Anstalt in Stans. Mit einer Interpretation von Wolfgang Klafki. 4. Aufl. Weinheim, Basel: Beltz Verlag 1980
      • Klafki, Wolfgang: Pestalozzis "Stanser Brief" - Eine Interpretation. In: Pestalozzi über seine Anstalt in Stans. Mit einer Interpretation von Wolfgang Klafki. 4. Aufl. Weinheim, Basel: Beltz Verlag 1980, S. 37 - 67.
      • Liedtke, Max: Johann Heinrich Pestalozzi. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 12. Aufl. Reinbek bei Hamburg 1992 (= Rowohlts monographien, Bd. 138) ISBN 3-499 50138-4; 181 S.; DM 10,90
      • Hebenstreit, Sigurd: Johann Heinrich Pestalozzi. Leben und Schriften. Freiburg, Basel, Wien: Herder Verlag 1996. 176 S., ISBN 3-451-23985-X
      • siehe auch unter »Pestalozzi« (Schlagwortregister) in der HSB 6.


      weitere Materialien zu Pestalozzi:


      Seminarplan (vorläufig)

      21.10. 00

      Einführung:
      a) Voraussetzungen der TeilnehmerInnen, Erwartungen
      b) Warum Pestalozzi? Text: Nick
      c) Literatur, Material
      d) Arbeitsplanung, Vorgehensweise

      28.10. 01

      Methodologische Voraussetzungen (siehe Klafki a.a.O., S. 39-40)

      04.11. 02

      Äußere Voraussetzungen
      Aufbau des Briefes
      Zitationsweise
      (siehe Klafki a.a.O., S. 41-45)

      11.11. - Hochfest des Hl. Martin
      18.11. 03

      Lektüre & Interpretation des Briefes I
      a) Ausgangssituation (siehe Klafki a.a.O., S. 46-52)

      25.11. 04

      Lektüre & Interpretation des Briefes II
      Stufe 1: Allseitige Besorgung (siehe Klafki a.a.O., S. 53-57)

      02.12. 05

      Lektüre & Interpretation des Briefes III
      Stufe 2: Sittliches Handeln (siehe Klafki a.a.O., S. 57-62)

      09.12. 06

      Lektüre & Interpretation des Briefes IV
      Stufe 3: Reflexion (siehe Klafki a.a.O., S. 62-66)

      16.12 07

      Lektüre & Interpretation des Briefes V
      Unterricht in Stans, Bilanz (siehe Klafki a.a.O., S. 66-67)

      Alternativ zu den Sitzungen 03 - 07: Blockseminar an einem Wochenendtermin:
      Frühstück, Besprechung des Briefes an einem festzulegenden Termin

      23.12. - Weihnachtsferien
      30.12. - Weihnachtsferien
      06.01. - Epiphanias

      13.01. 08

      Biographie Pestalozzi I
      vor Stans (siehe z.B. Liedtke a.a.O., S. 7 - 121)

      20.01. 09

      Biographie Pestalozzi II
      nach Stans (siehe z.B. Liedtke a.a.O., S. 122 - 184)
      Erste Einschätzung zu Person und dem Projekt in Stans
      ggf. Mediale Darstellung

      Alternativ zu den Sitzungen 08 - 09 Blockseminar an einem Wochenendtermin: Frühstück, Biographisches zu Pestalozzi, Einordnung des Stanser Projekts, weitere Medien

      27.01. 10

      Exkurs 1:
      Karuna e.V. (Projekt: Zeitdruck)
      Zeitdruck. Das Berliner Straßenmagazin.
      c/o "Karuna - Freizeit ohne Drogen International e.V."
      Rigaer Str. 103
      10247 Berlin

      03.02. 11

      Exkurs 2:
      Klick e.V.
      oder ggf. ein anders Projekt

      Anmerkung: Exkursionen nicht zwingend zu den Seminarzeiten. Genaue Termine müssen im Seminar besprochen werden.

      10.02. 12

      Auswertung der Exkursionen
      Bilanz des Seminars
      Beitragsanzahl:
      6
    • Texte aller Art
      Beitragsanzahl:
      4
  • Jonny G. Rieger (1908 - 1985)

    Warum Jonny G. Rieger? - In den Gesprächen auf der Straße mit Wohnungslosen konnte ich den Satz gelegentlich hören: "Was ich alles erlebt habe, darüber könnte man ein Buch schreiben!" Es bleiben in der Regel ungeschriebene Bücher. Bei genauerem Hinsehen sind es nicht wenige, die über ihr Leben auf der Straße geschrieben haben. Einer von ihnen ist Jonny Rieger.

    1908 in Berlin-Wedding geboren, kommt mit Kriegsbeginn 1914 in die Schule, "ewiger Kampf gegen kriegsverrückte Lehrer", danach Ausbildung als Metallbildhauer "im Grunde ein feiner Beruf", anschließend arbeitslos, seit 1926/27 auf der Straße. Reiste 1931 als Reporter der 'Arbeiter Illustrierten Zeitung' um die Welt, arbeitete in verschiedenen Berufen. Emigriert 1932 über Frankreich, Spanien, Luxemburg, Holland und Schweden nach Dänemark: Lebt dort bis zu seinem Tod 1985. Artikel, Reiseberichte, Erzählungen und Romane in deutscher und dänischer Sprache.

    Gregor Gog schreibt über ihn:

    "Ein armer Schlucker von Landstreicher war er, der an keinem Morgen weiss, wo ihn die kommende Nacht vervirgt. Gesetz war ihm ein Stück Brot für den Tag; im übrigen: Augen auf! Die Tage umblättern wie die Seiten eines Buches und kein Wort verlieren von dem, was das Leben jeden Tag neu in dieses Buch hineinschreibt. Schön war die Erde! Und schön war das Leben! Aber die Menschen hausten darin wie Verrückte in einer Irrenanstalt. Wer - alle? Wer waren die Architekten dieser Irrenanstalt? Dieselben, die Hunderttausende und Millionen Menschen auf die Strasse spucken wie - wie Rotz? Augen auf, Jonny! Das muss man auskundschaften! Jung war er, anfangs der Zwanziger; dreimal waren wir uns seither begegnet. Die gierigen Augen sagten: "Ich fress dich." Aber das war nicht so schlimm gemeint. Der da ein- und zweimal vor mir sass, konnte noch lachen wie ein Junge. In der Rocktasche trug er, statt Brot, Gedichte. Worte und Sätze standen da, die wie helle Hammerschläge an ein verriegeltes Tor klopften: "Aufgemacht!""

    Hier gehts zur Bibliografie und hier zum Nachlaßverzeichnis.

    Jonny Rieger sagt von sich selbst:

    "Als ich achtzehn bin, brechen Wandertrieb und der ewige, ungestillte Hunger nach dem Leben endgültig und unaufhaltsam durch-: Vagabund, Landstraße.

    Wieder und wieder Landstraße. Der Beruf taugt nichts. Nicht eine Brotkrume ist er wert, trotz dem Prüfungsprädikat "Sehr gut", trotz dem "Preussischen Staatspreis" bei einer Ausstellung von Berufsarbeiten, trotz dringenden Empfehlungen an die Akademie der Künste. Alles einen Dreck wert. Das Kunsthandwerk verludert - die Werkstätten wurden geschlossen. K-r-i-s-e! K-r-i-s-e! Also: immer nur Gelegenheitsarbeit. Immer wieder Arbeitslosigkeit, immer wieder Hunger, Mittellosigkeit, Obdachlosigkeit, Bettler, Vagabund. Und weiter, immer weiter unterwegs: Hunger nach Brot und nach dem Leben dieser Welt. Und so viel gemordete Sehnsucht und Liebe...

    So - so wars; und alles das war ich. Und dabei habe ich gelesen und gelernt, gelernt und gelesen und aus der Überlast des Erlebens zu begonnen: Artikel, Skizzen, Reportagen, Kurzgeschichten, Novellen. Nicht viel; sehr langsam, sehr wenig, sehr sparsam und kritisch."

    Und ein Rezensent urteilt über Riegers Roman "Mein Leben gehört mir!":

    Im Unterschied zu zahllosen Romanen, die zuerst ermüden und dann langweilen, beginnt Riegers autobiographischer Roman zugegeben etwas schleppend, vermag aber zunehmend den Leser zu fesseln. Ich empfehle dieses Buch: Die dort gestellten Fragen, die dort geschilderte Auseinandersetzung haben nichts an Aktualität verloren.

    Er beschreibt, was er erlebt, sieht und wahrnimmt, was er tut und was ihm passiert, er sagt, was er denkt, was ihn bewegt und was ihn verfolgt und ihm Angst macht. Seine unspektakuläre, klare, ungekünstelte Sprache ohne gewährt Einblicke in die ganze Komplexität seines Innenlebens, seiner Gefühls- und Gedankenwelt, den Beweggründen seines Unterwegsseins im Niemandsland. Sentimentalitäten oder romantische Verklärungen des Lebens auf der Straße kommen erst gar nicht auf.

    Es ist eine echte Alternative zu den zahlreichen Produkten auf dem literarischen Markt, bei denen die Autoren sich in eine ihnen fremde Realität hineinschummeln, um ihr schriftstellerisches Gestümper mit dem billigen Schein gelebter Autentizität zu vergolden. Ganz anders Rieger: Indem er über sein Leben auf der Straße schreibt, wird er damit fertig - ohne je damit fertig zu sein. Bei alledem bleibt Rieger unbequem, und das beschreibt die Faszination, den dieses Buch ausübt:

    "unsere Welten waren so verschieden. Ich watete im Morast herum, und er schwebte über den Wassern. Wenn ich zu dem realen Grund der Dinge kam, dann kletterte er schon wieder auf einer Himmelsleiter in überirdischen Dimensionen herum. Ich holte ihn wieder herunter, und alles begann von vorn. Alles bekam einen tieferen Untergrund oder einen höheren Übersinn, wenn er es betrachtete. Wenn ich vom Hunger sprach, meinte ich den Hunger. Er meinte - "ein Stadium harter Prüfungen, die erlösenden Einfluß auf die geistige Durchdringung ausübten, um die ethischen Fähigkeiten des Menschen fördernd zu durchdringen."

    Er beschreibt, was Wohnen auch sein kann: Der Tod auf Raten in den eigenen 4 Wänden. Es ist ja so: Was wir von den sog. "Betroffenen" erwarten, sind Einblicke in die Lebenssituation - wie es wirklich ist - und wie "es dazu kam". Jonny Rieger fasziniert, weil er sich gegen jedes Schema stellt:

    "Mein Leben gehört mir - und niemand soll darüber bestimmen, sich da reinmischen oder darin rumpfuschen, keiner dieser Kerle mit oder ohne Uniform, kein Staat, kein Gott. Unser Schicksal gab uns keinen Kredit. Wir gerieten ins Niemandsland der Kastenlosen. Wir wurden Parias, heimatlose Nomaden und vaterlandslose Rebellen."

    Im Zeitalter der Computergesellschaft wird genau das Thema des Nomadentums wieder thematisiert: Das kann kein Zufall sein! Und genau aus diesem Grund - so meine These - ist Rieger aktueller als jemals zuvor.

    Wer mehr über Jonny Rieger wissen möchte, sollte in diesen WWW-Seiten nachschauen. Wer es etwas sinnlicher möchte, kann im Ausstellungskatalog zu "Wohnsitz: Nirgendwo" nachschlagen. Dort finden sich auch noch Abbildungen einiger seiner Artikel und Fotos. Und hier sollte es demnächst auch mehr geben...

    Berlin, Januar 2008,
    stefan schneider

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  • Blog

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    • Inhalt Blog

      urgentGuten Tag!

      Auf dieser Seite sind aktuelle Nachrichten und Meldungen zu finden.

      Stefan Schneider

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    • vs.

      Vs. ist die Kategorie für den digitalen Widerstand und den Klassenkampf im Internet. Hier werden ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität Auseinandersetzungen dokumentiert, die denn Sinn haben, Sand ins Getriebe zu streuen, Unruhe und Irritation zu schaffen, Beschäftigung auszulösen und in die Irre zu führen.

      Eine Art DaDA-Kunstprojekt im open space des Internet.

      Viel Spaß.

       

      PS: Zu den strategischen Absichten und den theoretischen Hintergründen bei Gelegenheit mehr.

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  • Cleaning Windows

    StageGuten Tag,

    Cleaning Windows ist ein Song von Van Morrison, der die tägliche Arbeit eines Fensterputzers beschreibt, der ausser seinem Job eigentlich nur Musik im Kopf hat. Mir geht es oftmals ähnlich. Deshalb diese Rubrik zu Musik in vielerlei Hinsicht:

    - Links zu Künstlern und Bands
    - Songs, die die Welt bewegen
    - Treibstoff für Raumschiffe
    - Konzerte aller Art.

    Viel Spaß!

    Stefan Schneider

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  • TakToJest

    Sommer 2007 auf der Müritz: Grüne Tonne Eldenburg. Foto: Stefan Schneider

    Aktueller Beitrag: Schneider, Stefan: Masuren. Und einmal quer durch Polen. Eine Reise unter Segeln. Berlin 2011

    Guten Tag,

    im Grunde sind es wenige Prinzipien, die für das Thema Segeln maßgeblich sind.

    Erstens: Schiffe im Hafen sind sicher. Aber Schiffe sind nicht für Häfen gebaut!
    Zweitens: Es gibt Menschen, die sind lebendig, es gibt Menschen, die sind tot, und es gibt Menschen, die Fahren zur See!
    Drittens: Setze Dein Segel, solange der Wind günstig ist.

    Viel Spaß mit diesen Seiten. Sie dienen vor allem meiner Selbstverständigung.

    TakToJest ist übrigens der Name meines Bootes. Es ist ein polnischer Name, der übersetzt bedeutet: Ja so ist das!

    Stefan Schneider (N 52.38334 E 13.64469)

     Sportbootführerschein_Binnen.pdf

     Sportbootführerschein_See.pdf

     Sportküstenschifferschein.pdf

     Segelschein_BR_1994.pdf

     Ausweis_Sportbootkennzeichen.pdf

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  • Ego

     Guten Tag!

    Diese Seiten werden sicher nicht ausufernd. Nur ein paar Hinweise zu meiner Biografie, zu Erwähnungen in den Medien, sowie Reisenotizen und Reisepläne. Endlich.

    Viel Spaß,

    Stefan Schneider

     

     

     

     

     

     

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    • Person

       Zentrum Berlins bei Nacht 2008 - Foto: Stefan SchneiderGuten Tag!

      Diese Seiten werden sicher nicht ausufernd. Nur ein paar Hinweise zu meiner Biografie, wo ich zu finden bin (unterwegs), ein paar Pläne vielleicht und Reisenotizen. Sonstige Leidenschaften. Endlich.

      Viel Spaß,

      stefan schneider

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    • Biografie
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    • Unterwegs
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    • Presse

      Kücheneröffnung im Treffpunkt Kaffee Bankrott im Mai 2007 - Foto: Werner Franke

      Guten Tag!

      Hier eine Auswahl von Texten anderer über mich!

      Nebenstehendes Foto zeigt mich übrigens im Mai 2007 im Innenhof der Prenzlauer Allee 87 bei mob e.V./ strassenfeger. Der Verein feiert die Eröffnung der umgebauten und nunmehr professionellen Anforderungen entsprechenden Küche vom Treffpunkt Kaffee Bankrott. Voraus ging dem eine etwa zweijährige Bauzeit und eine umständliche Finanzierung der Baumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von etwa 80.000 € und einem großem Anteil an Eigenleistung. Vor Gästen des Treffpunkts und Gästen aus Politik und Wirtschaft erkläre ich die Zusammenhänge.

      Stefan Schneider

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    • Reisen

      KompaßbildGuten Tag,

      Urlaub machen bedeutet für mich eben nicht Abhängen, denn dann ist nix zu tun, dann wird's schnell langweilig. Deshalb werde ich wiederholt auf Reisen anzutreffen sein, wo es etwas zu sehen, zu erleben, zu erfahren, zu tun und nachzudenken gibt. Ab und an werde ich hier berichten.

      stefan

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    • Dichtungen

      In den Jahren 1984 und 1985, aber auch später, schrieb ich Gedichte. Meistens Nachts, fast immer auf meiner mechanischen Schreibmaschine, und häufig aus einem konkreten Unwohlsein heraus.

      Einige wenige sind großartig, die meisten eher durchschnittlich, und einige doch einigermaßen peinlich. Im Zuge meiner selbstdigitalisierung im Herbst 2011 holte ich die gesammelten Blätter aus dem Ordner, scannte sie ein, und jetzt, im Winter 2011/2012 werden sie an dieser Stelle Stück für Stück veröffentlicht. Vielleicht gelingt es mir, eines Tages auch Referenzen kenntlich zu machen, also eine kritische Textausgabe dieser Texte zu erarbeiten.

      Warszawa, 06.12.2011

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  • Kommunalpolitik

    Prenzlauer Berg - Blick auf die Kreuzung Pappelallee und Danziger Straße - Quelle: WikimediaUnter der grossen Rubrik Kommunalpolitik - gemeint ist natürlich die Kommunalpolitik in Prenzlauer Berg, einem wohl weltweit gekannten Stadteil des Bezirks Pankow von Berlin - verbergen sich im Grunde zwei große Themen.

    Zum einen mein ehrenamtliches Engagement als Bezirksverordneter bei der BündnisGrünen Fraktion in Pankow, und hier geht es durchaus sehr professionell und auch hart zur Sache, und zum anderen mein 'Feierabandprojekt' Förderverein Helmholtzplatz mit dem Platzhaus.

    Viel Spaß auf diesen Seiten!

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    • Anträge & Anfragen

      Pencil - Stift

      Ich kann nicht versprechen, dass ich dazu komme, jeden Sachverhalt hier zu dokumentieren und immer aktuell zu sein. Für Nachfragen, was denn nun aus der Sache geworden ist, empfehle ich durchaus, mir eine email zu schreiben. Auch bin ich für Hinweise, Ergänzugen, Verbesserungen, Korrekturen dankbar.

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    • AG Soziales

      Globus schematisch

      Hier geht es um die Arbeitsgruppe Soziales, Integration & Teilhabe innerhalb der Fraktion BündnisGrünen Fraktion Pankow von Berlin.

      Das Selbstverständnis der Arbeitsgruppe, Termine, Orte und Themen, Einladungen und Protokolle sind hier zu finden, gegebenenfalls in Zukunft auch eine Materialsammlung.

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    • Kein Mensch ist Illegal
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    • Grundeinkommen
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    • Bündnisgrüne Fraktion

      Logo Bündnis 90 Die GrünenIn der gegenwärtigen VI. Wahlperiode (2006 - 2011) bin ich parteiloser Bezirksverordneter in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow von Berlin als Mitglied der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen.

      Informationen über mich als Bezirksverordneter sind hier veröffentlicht.

      Neben den Tagungen der Bezirksverordnetenversammlung arbeite ich in folgenden Ausschüssen mit:

      Demnächst mehr......


      Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) bestimmt die Grundlinien der Verwaltungspolitik des Bezirkes. Sie regt durch Empfehlungen und Ersuchen Verwaltungshandeln an, kontrolliert die Führung der Geschäfte des Bezirksamtes, entscheidet in den ihr vorbehaltenen Angelegenheiten und nimmt entsprechend der jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen Wahlen, Abberufungen und Feststellungen vor. Sie besteht aus 55 Mitgliedern und kann über alle Angelegenheiten vom Bezirksamt jederzeit Auskünfte verlangen.

      BVV setzt sich nach Maßgabe des jeweiligen Wählervotums aus Vertretern unterschiedlicher Parteien und in unterschiedlicher Stärke zusammen. Mitglieder der BVV, die derselben Partei oder derselben Wählergemeinschaft angehören bilden eine Fraktion, wenn sie entspechend der gültigen Geschäftordnung eine Stärke von mindestens drei aufweisen.

      Die Bezirksverordnetenversammlung bildet aus ihrer Mitte den Ältestenrat und Ausschüsse, an denen auch Bürgerdeputierte mitwirken können. In den Ausschüssen erhält jede Fraktion mindestens einen Sitz. Die Verteilung der Sitze wird zwischen den Fraktionen nach den Mehrheits- und Stärkeverhältnissen in der BVV vereinbart.

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    • Helmholtzplatz
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  • Wohnungslosigkeit
    Guten Tag!Stefan Schneider im Gespräch mit Wohnungslosen 1992- Foto: Karin Powser
    Seit meiner Studienzeit 1989 beschäftige ich mich mit Wohnungslosigkeit. Alles fing an mit einem Praktikum im Warmen Otto, einer Wärmestube beziehungsweise, korrekt ausgedrückt, einer Wohnungslosentagesstätte, die bis heute existiert. In dem Zeitraum von 1994 bis zum Jahr 2007 leitete ich als ehrenamtlicher geschäftsführender Vorsitzender (einer vor dreien) ein mittelständisches soziales Unternehmen der Selbsthilfe und Hilfe von obdachlosen & armen Menschen, den gemeinnützigen Verein mob e.V./ strassenfeger.
    Ich nehme meine langjährige Arbeit zum Anlass, um verschiedene Arbeiten, Publikationen, Texte, Dokumente und Materialien aus Vergangenheit und Gegenwart an dieser Stelle zu dokumentieren.
    Stefan Schneider
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    • USA
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    • Diplomarbeit
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    • S.T.E.R.N. 1996

      Schilf, Sabine/ Schneider, Stefan/ Zglinicki, Claudia von:
      Obdachlose Jugendliche in Berlin-Prenzlauer Berg. Eine Untersuchung der Problematik und konzeptionelle Überlegungen. Vorgelegt durch die S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH - Treuhänderischer Sanierungsträger -. Berlin 1996

      Impressum

      0. Vorbemerkung
      1. Einleitung
      2. Obdachlosigkeit
      3. Obdachlose Jugendliche/junge Erwachsene
      4. Gesetzliche Grundlagen der Leistungserbringung
      5. Angebotsformen
      6. Kastanienallee 71- ein Prenzlauer Berger Beispiel
      7. Konzeptionelle Überlegungen/Handlungsstrategien
      8. Zusammenfassung
      9. Literatur
      Anhang

      Zu den Autoren

       

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    • mob - Archive
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    • Strassenzeitungen
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    • Ungarn

      Staatliche Notübernachtung in Budapest - Foto: Stefan SchneiderGuten Tag!

      Eine Kooperation mit Ungarn besteht seit dem Besuch einer Gruppe von MitarbeiterInnen der Budapester Menhely-Stiftung im Herbst des Jahres 2007. Im Februar 2008 hatte ich mit einer Gruppe von Menschen aus dem Strassenfeger die Möglichkeit zu einem Studienbesuch in Budapest. Daraus sind eine ganze Reihe von Dokumenten entstanden, die über die Situation in Budapest Auskunft geben.

      Stefan Schneider


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    • Kunden & Vagabunden

      Hand mit Pappbecher und Münzen drin - Quelle: Wikipedia Diese Rubrik ist allen Kunden und Vagabunden gewidmet. Allen voran natürlich Jonny G. Rieger, aber auch Gregor Gog, Jo Mihaly und andere Persönlichkeiten können hier zu Wort kommen. Und auch Menschen wie Hans Klunkelfuß und andere können hier gewürdigt werden.

      Stefan Schneider

      - Hans Klunkelfuß

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    • Russland
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    • Literatur
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    • Internationales

      Sehr häufig wird das Problem der Wohnungslosigkeit und damit der Wohnungsnot als ein lokales diskutiert. Dabei ist Wohnungslosigkeit in aller erster Linie ein gesellschaftspolitisches Problem der Verteilung von Armut und Reichtung, der Sicherung menschlicher Grundrechte wie etwas das Menschenrecht auf Wohnung, verankert in der UN Menschenrechtskonvention.

      Aus diesen Gründen ist es unerlässlich, das Thema in der internationalen und globalen Dimension zu erfassen. Das beginnt damit, die Situation in anderen Kontinenten, Ländern und Regionen wahrzunehmen, Kontakt herzustellen zu lokalen Akteuren, um dann in einem dritten Schritt mit Formen internationaler Diskussionen zu beginnen, die zur einer Vernetzung und später zu einer globalen Interesensvertretung führen können.

      Diesem Anliegen will diese Rubrik dienen. Sie kann natürlich nicht vollständig sein, sondern nur frakmentarisch einen kleinen Ausschnitt eines großen Netzwerkes darstellen.

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    • mob & strassenfeger

      Strassenfeger -  Banner

      Im Zeitraum von 1994 - 2007 leitete ich als geschäftsführender, ehrenamtlicher Vorsitzender - zusammen mit anderen, allen voran Jutta Welle - das Selbsthilfeprojekt mob e.V./ strassenfeger und entwickelte Schritt für Schritt - ebenfalls nie allein, eine ganze Reihe von erfolgreichen, bis heute existierenden Projekten, darunter

    • 1994 Strassenzeitungen mob - magazin, motz, strassenfeger, strassenzeitung
    • 1995 Notübernachtung
    • 1996-1997 Wohnprojekt Strassmannstr.
    • 1998 Treffpunkt Kaffee Bankrott
    • 1999 Gebrauchtwarenkaufhaus Trödelpoint
    • 2000 – 2003 Selbsthilfebauvorhaben Oderberger Str.
    • 2003 Selbsthilfehaus Oderberger Str.
    • 2004 Homepage www.strassenfeger.org
    • 2005 Strassenfeger-Radio beim Offenen Kanal Berlin
    • 2006 Internationalisierung/ Interkulturelle Öffnung
    • Einen Teil dieser Arbeit möchte ich an dieser Stelle gerne dokumentieren.

      Berlin, 29.12.2007, Stefan Schneider

       Danke Postkarte Strassenfeger

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    • Japan
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    • Deutschland
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    • Links

      Guten Tag!

      Linkverzeichnisse sind nie vollständig, im Grunde schon zum Zeitpunkt der Zusammenstellung veraltert. Insofern ist dies hier eine subjektive Auswahl und dient einer ersten Orientierung und Vermittlung. Anregungen und Hinweise sind selbstverständlich stets willkommen.

      Stefan Schneider
      ArmutsBlog.de

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    • Polen
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    • EU - Brüssel

       Guten Tag,

      hier wird es in Kürze einige Beiträge zum Thema Wohnungslosigkeit in der EU geben. Dazu werden gehören

      1. a) FEANTSA
      2. b) Arbeit der Europäischen Kommission
      3. c) Ethos - die europaeinheitliche Definition
      4. d) Brüssel-Besuch
      5. e) EU - Links.

      Bitte noch etwas Geduld und bei Anregungen eine mail an mich.

      stefan schneider

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    • Luxemburg

      Eingang Wohnungsloseneinrichtung in Luxemburg Guten Tag!

      Luxemburg ist zwar mit nicht einmal einer halben Million Einwohner nicht sehr groß, verfügt aber doch immerhin über eine eigene Strassenzeitung, die Stëmm vun der Strooss.

      Einen Bericht über die Situation Wohnungsloser in Luxemburg im Winter aus dem Dezember 2007 ist hier zu finden:

      Obdachlos im Winter (in Luxemburg) Dezember 2007

      Stefan Schneider

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    • Medienberichte

        Über die Geschichte der Strassenzeitungen ranken sich eine Menge Gerüchte und Halbwahrheiten. Ich habe mir an dieser Stelle einmal die Mühe gemacht, all die Medieninformationen zusammen zu tragen, die über die Geschichte von mob e.V. und der Strassenzeitung strassenfeger berichten, um so interessierten Menschen die Möglichkeit geben, selber anhand von Originaldokumenten sich ein Bild zu machen. Trotzdem müssen die Beiträge deshalb nicht richtig sein. JournalistInnen hetzen oftmals von Thema zu Thema, und nicht jede Information, die sie wieder geben, muss deshalb stimmen.

      Ich habe, soweit es möglich war, die Quelle im Internet angegeben und mich darüber hinaus um möglichst korrekte Quellenangaben bemüht.

      Stefan Schneider

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    • SelbstHilfeWohnHaus Oderberger Str.

      Haus Oderberger Str. 12 (Vorderhaus) im Frühjahr 2008 - Foto: Andrea BrumannDas Selbsthilfewohnhaus jetzt!

      Das Selbsthilfe(wohn)haus von mob e.V.

      Eine Wohnung ist nicht alles – aber ohne Wohnung ist alles nichts. Aus diesem Grund ist das Selbsthilfehaus in der Oderberger Straße 12 ein wesentlicher Bestandteil zur Bekämpfung der aktuellen Wohnungsnot in der Stadt. Da die aktuelle Wohnungsnot ursächlich auf den strukturellen Mangel an preiswertem Wohnraum zurückzuführen ist und sich die öffentliche Hand aus der Wohnungsbauförderung zurückgezogen hat, ist Selbsthilfe an dieser Stelle dringend erforderlich.

      Im Zeitraum 1999 bis 2003 hat mob – obdachlose machen mobil e.V. im Rahmen des Landesprogramms Wohnungspolitische Selbsthilfe ein Wohnhaus aus der Gründerzeit (Vorderhaus und Quergebäude) unter Mitarbeit von ehemals Wohnungslosen unter fachlicher Anleitung in Eigeninitiative in Stand gesetzt und modernisiert.

      Es entstanden dort 18 Wohneinheiten und 2 Gewerbeeinheiten. Damit ist erstmalig in Berlin ein Projekt der Selbsthilfe von obdachlosen und armen Menschen in der Lage, in eigenen Häusern dauerhaft preisgünstigen Wohnraum anzubieten. Das Beispiel Oderberger Str. 12 zeigt: Es ist möglich, zusammen mit Obdachlosen ein sehr ehrgeizigen Sanierungsvorhaben fach- und zeitgerecht abzuschließen. Auf dieser Grundlage kann nun der zweite Schritt erfolgen, sich innovativ in die bestehende Nachbarschaft einzubringen.

      Der Verein verwaltet die Häuser selbst und hat deshalb einen engen Kontakt zu allen Mieterinnen und Mietern. In den seltenen Fällen, in denen eine Wohnung frei wird, wird diese bevorzugt an obdachlose oder Personen in schwierigen Wohnverhältnissen oder an Menschen mit Wohnungsberechtigungsscheinen (WBS) vergeben.

      Stand: 09.05.2006

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    • Material
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