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mobbingHier entsteht eine Seite, in der ich über das Mobbing in der Wohnungslosenhilfe Freistatt der Stiftung Bethel durch eine Leitungskraft der Wohnungslosenhilfe Freistatt berichte.


Von 2016 bis zum 28.02.2022 war ich - mit einer kurzen Unterbrechung von 2 Wochen - wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bethel am Standord Freistatt. Meine Aufgabe bestand in der Koordination des Projektes Wohnungslosentreffen / später Selbstvertretung wohnungsloser Menschen, das ich selber mit entwickelt und aufgebaut habe. Es war klar - jedenfalls bin ich davon ausgegangen - dass sich die Stiftung Bethel über ihre besondere Verantwortung im Aufbau einer Selbstvertretung wohnungslsoer Menschen im klaren ist. Zudem wurde das Vorhaben auch noch von 2019 - 2022 als Modellprojekt des Landes Niedersachsen gefördert. Es sollte normal sein, dass über offene Fragen inhaltlich gerungen wird. 

Leider passierte im Sommer 2021 etwas anderes: Meine deutliche Analyse der Zustände innerhalb des Projekt und meine Kritik führe zu einem harten Mobbing/Bossing in Verbindung mit Ausgrenzung durch den Projektleiter - der zugleich Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt ist. Das wird im Folgenden hier dokumentiert werden.

Mobbing und Ausgrenzung. Die durch die Vereinsgründung ausgelöste destruktive Dynamik wurde noch gesteigert durch die Leitungskraft der Wohnungslosenhilfe Freistatt, die sich dem Vorstand der Selbstvertretung als Berater und Geschäftsführer aufgedrängt hat, weitgehend planlos agierte und ein Klima der Angst und der Einschüchterung erzeugte. Mobbing, Bossing und Ausgrenzung führten zu einem Ende offener Diskussionen, zu Resignation, Unzufriedenheit, Selbstzerfleischung sowie Abwanderungen - und ein großer Teil möglicher Aktivitäten wurde ausgebremst, verhindert oder im Keim erstickt. Weil das nicht im Verborgenen blieb, hat der Verein dadurch viele Chancen für eine finanzielle Förderung und damit Fortsetzung der Arbeit verspielt.

Immerhin hat der Vorstand der Stiftung Bethel auf seiner Sitzung am 17.02.2022 beschlossen, diesen Mobbing-Vorgang (siehe dazu: Stiftung Bethel - Dienstvereinbarung Beschäftigtenschutz Gegen sexuelle Belästigung, Mobbing und Diskriminierung) durch eine Innere Revision aufzuklären.


Email von 01.02.2022 an den Datenschutzbeauftragten der Stiftung Bethel

Sehr geehrter Herr Dr. Simon Stark,

hiermit möchte ich Ihnen als Datenschutzbeauftragten der Stiftung Bethel einen datenschutzrechtlichen Verstoß von Frank K., Bereichsleiter Wohnungslosenhilfe am Standort Freistatt melden - mich betreffend sowie eine unbekannte Zahl von Menschen, die seit Oktober 2021 versucht haben, mich persönlich mit der Projekt-Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Frank Kruse hat als verantwortlicher Projektleiter des Projekts "Wohnungslosentreffen" im Oktober 2021 veranlasst, dass Emails, die an meine dienstliche Projekt-Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden, von mir nicht mehr empfangen werden können. Statt dessen werden alle Emails seitdem an die Adresse von Peter E. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) weiter geleitet.

Mit anderen Worten: Menschen, die eine persönliche Email-Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden, erfahren nicht, dass mich diese Nachricht niemals erreichen wird, sondern dass diese Nachricht von Peter E. gelesen wird.

Weitere Beteiligte sind Peter E., der seit dem 01.10.2021 Mitarbeiter der Stiftung Bethel ist, sowie Claus F., Geschäftsführer von Bethel im Norden, den ich bereits am 25.10.2021 um 13:44 Uhr über diesen Vorgang per email informiert habe, der aber darauf nicht reagiert hat und möglicherweise als weiterer Beteiligter - beauftragt von Frank K. - J. von der Freistätter Online Zeitung, der über das technische Können verfügt, eine solche Weiterleitung einzurichten, da Frank K. über ein solches Wissen nicht verfügt.

Die Weiterleitung an die private Email-Adresse von Peter E. kann ich inzwischen beweisen, weil ich zu Testzwecken am 18.01.2022 um 14:36 Uhr eine email an meine bisherige Email-Dienstadresse gesendet habe mit Anforderung einer Empfangsbestätigung. Es kam eine Empfangsbestätigung zurück, die von der privaten Email-Adresse von Peter E. gesendet wurde. Offenbar ist Peter E. hier eine Unaufmerksamkeit unterlaufen, die ihn verraten hat. (Beleg siehe unten)

Ich wende mich erst jetzt an Sie, weil ich Sorge hatte, dass eine Meldung dieses Verstoßes für mich mit Nachteilen verbunden sein könnte. Auch kann ich erst jetzt durch die Lesebestätigung meine Behauptung beweisen.

Zu den Hintergründen:

Seit Mai 2016 und noch bis Ende Februar 2022 bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bethel im Bereich der Wohnungslosenhilfe am Standort Freistatt und tätig im Rahmen des Projekts "Wohnungslosentreffen".

Das Projekt "Wohnungslosentreffen", aus dem die "Selbstvertretung wohnungsloser Menschen" hervorgegangen ist, wird gegenwärtig mit Mitteln der Aktion Mensch (Nr: 60 037 863 - Selbstvertretung wohnungsloser Menschen – von der Idee zur Organisation) und auch vom Land Niedersachsen als Modellprojekt "Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen" mit jeweils etwa 300.000 € gefördert. In beiden Fällen fungiert Frank K. als Projektleiter. Darüber hinaus ist Frank K seit 2020 auch Geschäftsführer des inzwischen gegründeten Vereins "Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V.".

Für meine Arbeit als Koordinator innerhalb des Projekts "Wohnungslosentreffen" habe ich im Mai 2016 in Absprache mit Frank K. die Email-Adresse "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" angelegt. Im Projektzeitraum von Mai 2016 bis September 2021 habe ich um die 14.000 Emails gesendet und eine ähnliche Zahl von Emails auch empfangen.

Die technische Umsetzung, mir im Oktober 2021 den Zugang zur Email zu entziehen und eine Weiterleitung an die private Adresse von Peter Ewers einzurichten erfolgte - das ist eine Mutmaßung von mir - möglicherweise auf Anweisung von Frank K durch J. von der Freistätter Online Zeitung. J. hat auch Admin-Rechte zur Verwaltung der Seite www.wohnungslosentreffen.de und der Emails.

Die Seite www.wohnungslosentreffen.de wird bei Schwarzkünstler (https://login18.schwarzkuenstler.info:8443/login_up.php) gehostet, ich gehe davon aus, dass die Mitarbeiter:innen Ihnen bei der Aufklärung des Sachverhaltes behilflich sein werden.

Dieser erheblicher Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte und einer unbekannten Anzahl von Projektbeiligen, die mit mir Kontakt aufnehmen oder aufrechterhalten wollten, ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine Fortsetzung des von Frank K. mir gegenüber betriebenen Bossing- und Mobbing-Prozesses. Nur mit großer Mühe und unter Hinweis auf die Dienstvereinbarung „Beschäftigtenschutz - Gegen Sexuelle Belästigung, Mobbing und Diskriminierung" konnte ich die schlimmsten Folgen dieses Mobbings abwenden. Es ist damit zu rechnen, dass Frank K. versuchen wird, mit Hinweis auf tatsächliche oder behauptete datenschutzrechlichen Verstöße von mir - für die er selbst aber die Verantwortung getragen hat - seine Tat und seine Verantwortung zu relativieren.

Es sollte im Interesse der Stiftung Bethel sein, das hier deutliche gewordene Problem unverzüglich in Ordnung zu bringen. Das wäre unter anderem durch ein sofortiges Abstellen der Weiterleitung und durch eine automatische Antwort zu gewährleisten mit etwa folgenden Inhalt:

Dr. Stefan Schneider ist unter dieser email nicht mehr erreichbar. Ihre email wird weder gelesen noch weiter geleitet. Wenn sie mit dem Projekt Wohnungslosentreffen in Kontakt treten wollen, schreiben sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für weitere Rückfragen und Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich erwarte, dass Sie diese Verstöße abstellen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und mich über die von Ihnen eingeleiteten Maßnahmen zeitnah informieren.

Mit freundlichen Grüße,

Stefan Schneider


 10.05.2022 - Zusammenfassung der Vorwürfe gegenüber Frank Kruse

Ich bin gebeten worden, nochmals zusammen zu fassen, welche konkreten Vorwürfe ich an Frank Kruse richte.

Der Kernpunkt ist: Frank Kruse hat die von mir geäußerte Kritik an der Projektentwicklung nicht aufgegriffen, sondern durch massives und eskalierendes Mobbing/ Bossing unterdrückt, mundtot gemacht und mich vollständig aus dem Projektzusammenhang herausgedrängt.

Das von Frank Kruse betriebene Mobbing/ Bossing hat

  1. mich eingeschüchtert in zunehmenden Maße
  2. mich krank gemacht (siehe diverse Krankschreibungen in der zweiten Hälfte des Jahres 2021)
  3. mich vollständig aus dem Projekt/Netzwerk herausgedrängt,
  4. meine weitere berufliche Perspektive im Netzwerk der Selbstvertretung zerstört,
  5. mich innerhalb des Netzwerkes der Selbstvertretung diskreditiert (pauschale Verurteilungen wie: "macht was er will / sucht sich die Menschen aus")
  6. meine professionelle Reputation beschädigt ("schwere arbeitsrechtliche Verstöße")
  7. eine Diskussion über die von mir angesprochenen Kritikpunkte ("Klima der Angst und der Einschüchterung") im Netzwerk vollständig unterbunden mit dem Hinweis, dies sei eine rein arbeitsrechtliche Angelegenheit.

Das Mobbing/Bossing von Frank Kruse hat auch nach der erreichten Freistellung angehalten und sogar auch über das Ende des Arbeitsvertrages, siehe das Ultimatum in Bezug auf mein vollständiges Wegbleiben beim Erasmus+ Projekt.

Frank Kruse hat die von Anfang an im Projekt Wohnungslosentreffen bestehenden Unterschiede/ Abweichungen zur konventionellen Arbeit der Wohnungslosenhilfe in Freistatt billigend in Kauf genommen, solange er mit der Projektentwicklung einverstanden war, und dann dazu genutzt, um daraus Vorwürfe zu konstruieren (siehe Abmahnungen 1-3), die das Ziel hatten, seine Projektvorstellungen durchzusetzen und mich aus dem Projekt herauszumobben.

Weitere Aspekte des von Frank Kruse betriebenen Mobbings/Bossings sind:

  1. nicht hinreichende Wertschätzung der Arbeit, Abwertung der beruflichen Qualifikation ("pädagogischer Quatsch")
  2. Fachliche Hinweise werden ignoriert, bagatellisiert, abgewertet, …
  3. pauschale Unterstellungen „Du machst was Du willst!“
  4. pauschale Unterstellungen „Du hältst Dich an keine Absprachen!“
  5. pauschale Unterstellungen "Du bist ja nie da!"
  6. Beschluss, beratendes Mitglied des Vorstands der Selbstvertretung sein zu müssen, wird über meinen Kopf hinweg und entgegen meiner Einwände herbeigeführt,
  7. undistanziertes Verhalten des Dienstvorgesetzten, der im Dorf selbst wohnt, dort eine Vielzahl von Funktionen und Ämtern innehat, eine einzigartige Machtfülle in seiner Person vereint und zu jeder Tages und Nachtzeit mit irgendeinem Anliegen auftauchen kann
  8. Vermischung von beruflichen und privaten Themen durch den Dienstvorgesetzten
    Dienstvorgesetzter erzeugt durch autoritäres Auftreten in Verbindung mit Sprunghaftigkeit eine Atmosphäre der Einschüchterung und Angst und ist nicht in der Lage, dieses Verhalten zu reflektieren,
  9. Gespräche über Personalplanungen im Projekt werden mit demotivierenden pauschalen Bemerkungen abgewürgt ("diese Arbeit kann eine Sekretärin machen"; "ein Arbeitsvertrag ist keine Belohnung für Engagement", "hier soll für Freizeitbedürfnisse optirmiert werden"
  10. willkürliches Anbringen von neuen Ideen und Projekten statt strategische Planungen
  11. divergierende Auffassungen über die Arbeit werden nicht geklärt
  12. als Reaktion auf Kritik am Dienstvorgesetzen: Drohung mit Kündigung, drei Abmahnungen
  13. Abmahnungen zu Verhaltensweisen, die über Jahre hinweg geduldet worden sind
  14. Anweisung: Ab sofort wird nur noch gemacht, was ich bestimme
  15. Zwang zu Ortsanwesenheit bei einem bundesweiten Modellprojekt und trotz der Möglichkeiten zu Online-Meetings
  16. Zwang, einen Dienstrechner zu benutzen, bei dem wesentliche Funktionen des Internets gesperrt sind (Social Media, Dateibearbeitung, Uploads usw.) damit erhebliche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit

Ich hoffe, diese Darstellung gibt einen Eindruck vom Problemhorizont.


 30.05.2022 - Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Stephan Weil

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Stephan Weil,

ich habe mich in ihrem Ministerium für Soziales verschiedentlich über das Mobbing im Modellprojekt "Aufbau einer Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen" beschwert. Die Beschwerden richteten sich konkret gegen Frank Kruse, Leiter der Wohnungslosenhilfe der Stiftung Bethel am Standort Freistatt in Niedersachsen und zugleich Leiter des o.g. Projekts.

Noch im Oktober 2018 haben wir das Projekt gemeinschaftlich mit ihrem Ministerium vorbesprochen. Leider ist von den verantwortlichen Menschen niemand mehr ansprechbar: Herr Böer ist in einer andere Abteilung gewechselt, Frau Pund arbeitet nicht mehr im Sozialministerium, und auch die Ministerin Dr. Carola Reimann ist nicht mehr im Amt.

Statt die von mir erhobenen Vorwürfe zu prüfen, habe ich bisher von Seiten des Sozialministeriums - von der zuständigen Ministerin und ihrer Fachabteilung - keinerlei Antwort erhalten. Im Gegenteil, es sickern Informationen durch, demzufolge das Projekt weiter geführt wird.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident: Mobbing/ Bossing ist nicht schön sondern ein Verhalten, das es zu unterbinden gilt. Frank Kruse hat mich massiv eingeschüchtert und unter Druck gesetzt, mich aus dem Projekt herausgedrängt und von allen Kontakten abgeschnitten. Das von ihm erzeugte Klima der Angst und der Einschüchterung besteht weiter fort.

Modellprojekte - so wie ich sie verstehe - sollten den Sinn haben, exemplarisch Lösungen zu erarbeiten. Das kann aber nicht geschehen, wenn Projektverantwortliche mit Mitteln arbeiten, die im Zweifelsfall strafrechtlich relevant sind.

Auch der Vorstand der Stiftung Bethel hat auf seiner Vorstandssitzung am 16.02.2022 beschlossen, die von mir erhobenen Vorwürfe einer kritischen Revision zu unterziehen.

Von Ihnen als Verantwortlichen Ministerpräsidenten erwarte ich, dass in einen öffentlichen und transparenten Verfahren die von mir erhobenen Vorwürfe geklärt und entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Die Konsequenz müsste aus meiner Sicht darin bestehen, dass dem Verursacher alle weitere Projektverantwortung entzogen wird und mir die Möglichkeit gegeben wird, meine Arbeit in der Fortsetzung des Modellprojektes fortsetzen zu können.

Ich erwarte Ihre Unterstützung, freue mich auf Nachricht von Ihnen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Dr. Stefan Schneider


Strafanzeige und Strafantrag

Guten Tag,

hiermit stelle ich Strafanzeige und Strafantrag gegen Frank Kruse, Bereichsleiter Wohnungslosenhilfe , v.-Lepel-Straße 27, 27259 Freistatt, frank.kruse [at] bethel.de. https://www.bethel-im-norden.de/angebote/wohnungslosenhilfe/ansprechpartner.html

Frank Kruse ist auch wohnend in 27259 Freistatt

Ich stelle Strafanzeige und Strafantrag in Nordrhein - Westfalen, weil der Sitz des Unternehmens, bei dem Frank Kruse tätig ist - Stiftung Bethel - in Bielefeld, also Nordrhein - Westfalen ist.

Ich stelle Strafanzeige und Strafantrag wegen Mobbings-/Bossings- und Ausgrenzung am Arbeitsplatz. Mir ist bewusst, dass Mobbings-/Bossings keine Straftatbestände sind, aber ich gehe davon aus, dass im Rahmen der Ermittlungen strafrechtsrelevante Punkte eindeutig zu identifizieren sind, die aus dem komplexen Mobbing-/Bossing-Sachverhalt resultieren.

Es geht um Vorgänge innerhalb des Projekts Wohnungslosentreffen/ Selbstvertretung wohnungsloser Menschen. Dieses Projekt wurde bzw. Teile davon wurden gefördert mit Mitteln der Aktion Mensch, der Diakonie Deutschlands, dem EU-Förderprogramm Erasmus+ sowie mit Mitteln des Landes Niedersachsen als Modellprojekt Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen.

Allein schon aufgrund dieser Rahmenbedingungen sollte ein öffentliches Interesse an der Ermittlung, Aufklärung und Verfolgung der hier gestellten Strafanzeige bzw. des hier gestellten Strafantrags gegeben sein.

Aufgrund meiner Beschwerden hat der Vorstand der Stiftung Bethel auf seiner Sitzung am 17.02.2022 beschlossen, diesen Mobbing-Vorgang (siehe dazu: Stiftung Bethel - Dienstvereinbarung Beschäftigtenschutz Gegen sexuelle Belästigung, Mobbing und Diskriminierung) durch eine Innere Revision aufzuklären. Das Verfahren ist laufend, nach der Übermittlung umfangreicher Daten liegt bis heute kein Ergebnis vor.

Auch hat Frank Kruse meine Email Adresse stefan.schneider at wohnungslosentreffen.de auf sich umgeleitet - bis heute. Hierzu gibt es gerade ein Ermittlungsverfahren beim Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland. (Rechtskreis StGB §202a fff)

Auch der Aktion Mensch und im Ministerium in Niedersachsen ist das Problem bekannt. Das Ministerium Niedersachsen hat bislang nicht reagiert. Von Seiten von Aktion Mensch ist mir geraten worden, Strafanzeige zu stellen. Das mache ich hiermit auch.

Das bislang letzte Element des Vorgangs besteht daran, dass eine Rechnung für das Treffen in Barcelona vom 16.-20.03.2022 im Rahmen des Projekts Erasmus+ ’Let's Talk About Homelessness: Learning as a Tool for Social Integration of Homeless People’ für Michael Stiefel, Karsten Dunzweiler, Regina Amer und Uwe Eger in Höhe von 551 € vorsätzlich nicht beglichen wird. Frank Kruse – Leiter der Wohnungslosenhilfe in Freistatt der Stiftung Bethel – hat im Rahmen seiner gegen Stefan Schneider geführten Mobbing-/Bossing- und Ausgrenzungskampagne die Beteiligten Jürgen Schneider, Michael Stiefel, Karsten Dunzweiler, Regina Amer und Uwe Eger dahingehend unter Druck gesetzt und erpresst, dass das Projekt Erasmus+ ’Let's Talk About Homelessness von ihm sofort abgebrochen werden wird, wenn das Projekt mit Stefan Schneider fortgesetzt wird.

Er hat eine Neubuchung der Flüge – nun zu deutlich höheren Kosten - verlangt und auch durchsetzen können. Es kann nicht sein kann, dass das Mobbing von Frank Kruse dazu führt, dass ich das Projektverantwortlicher auf den Kosten hängen bleibe. (§ 240 Nötigung; § 253 Erpressung).

Bereits im Zusammenhang mit der Rückzahlung eines Vorschusses, den ich als Mitarbeiter an die Projektbeteiligten Lutz Schmidt und Carsten Schwarzer weiter gegeben hatte für Projektaufgaben hat durch Nichthandeln versucht, mir finanziellen Schaden zuzufügen.

Der besondere Charakter der Projektarbeit bedeutet, dass mein Arbeitsplatz von Förderungen abhängt. Nach dem Ende des 2. befristeten Arbeitsvertrages hätte ich unter normalen Umständen bei einer weiteren Projektförderung einen 3. befristeten Arbeitsvertrag erhalten können, entsprechend der üblichen Praxis von Arbeitsverträgen mit Projektcharakter. Durch das Mobbing von Frank Kruse und die damit verbundene Ausgrenzung ist mir diese Perspektive verwehrt worden. Den damit verbundenen Schaden beziffere ich auf mehr als 158.000 € (Rechnungsgrundlage: 52760 € Bruttoarbeitslohn 2021 als Referenzgröße x 3 Jahre weitere Projektfinanzierung)

Der Kernpunkt ist: Frank Kruse hat die von mir geäußerte Kritik an der Projektentwicklung nicht aufgegriffen, sondern durch massives und eskalierendes Mobbing/ Bossing unterdrückt, mundtot gemacht und mich vollständig aus dem Projektzusammenhang herausgedrängt.

Das von Frank Kruse betriebene Mobbing/ Bossing hat

  1. mich eingeschüchtert in zunehmenden Maße
  2. mich krank gemacht (siehe diverse Krankschreibungen in der zweiten Hälfte des Jahres 2021)(§ 223 Körperverletzung)
  3. mich vollständig aus dem Projekt/Netzwerk herausgedrängt,
  4. meine weitere berufliche Perspektive im Netzwerk der Selbstvertretung zerstört,
  5. mich innerhalb des Netzwerkes der Selbstvertretung diskreditiert (pauschale Verurteilungen wie: "macht was er will / sucht sich die Menschen aus")
  6. meine professionelle Reputation beschädigt ("schwere arbeitsrechtliche Verstöße")
  7. eine Diskussion über die von mir angesprochenen Kritikpunkte ("Klima der Angst und der Einschüchterung") im Netzwerk vollständig unterbunden mit dem Hinweis, dies sei eine rein arbeitsrechtliche Angelegenheit.

Das Mobbing/Bossing von Frank Kruse hat auch nach der erreichten Freistellung angehalten und sogar auch über das Ende des Arbeitsvertrages, siehe das Ultimatum in Bezug auf mein vollständiges Wegbleiben beim Erasmus+ Projekt.

Frank Kruse hat die von Anfang an im Projekt Wohnungslosentreffen bestehenden Unterschiede/ Abweichungen zur konventionellen Arbeit der Wohnungslosenhilfe in Freistatt billigend in Kauf genommen, solange er mit der Projektentwicklung einverstanden war, und dann dazu genutzt, um daraus Vorwürfe zu konstruieren (siehe Abmahnungen 1-3), die das Ziel hatten, seine Projektvorstellungen durchzusetzen und mich aus dem Projekt herauszumobben.

Weitere Aspekte des von Frank Kruse betriebenen Mobbings/Bossings sind:

  1. nicht hinreichende Wertschätzung der Arbeit, Abwertung der beruflichen Qualifikation ("pädagogischer Quatsch")((§ 186 StGB üble Nachrede, § 187 Verleumdung)
  2. Fachliche Hinweise werden ignoriert, bagatellisiert, abgewertet, …
  3. pauschale Unterstellungen „Du machst was Du willst!“ (§ 186 StGB üble Nachrede, § 187 Verleumdung)
  4. pauschale Unterstellungen „Du hältst Dich an keine Absprachen!“ (§ 186 StGB üble Nachrede)
  5. pauschale Unterstellungen "Du bist ja nie da!" (§ 186 StGB üble Nachrede,§ 187 Verleumdung)
  6. Beschluss, beratendes Mitglied des Vorstands der Selbstvertretung sein zu müssen, wird über meinen Kopf hinweg und entgegen meiner Einwände herbeigeführt,
  7. undistanziertes Verhalten des Dienstvorgesetzten, der im Dorf selbst wohnt, dort eine Vielzahl von Funktionen und Ämtern innehat, eine einzigartige Machtfülle in seiner Person vereint und zu jeder Tages und Nachtzeit mit irgendeinem Anliegen auftauchen kann
  8. Vermischung von beruflichen und privaten Themen durch den Dienstvorgesetzten
    Dienstvorgesetzter erzeugt durch autoritäres Auftreten in Verbindung mit Sprunghaftigkeit eine Atmosphäre der Einschüchterung und Angst und ist nicht in der Lage, dieses Verhalten zu reflektieren,
  9. Gespräche über Personalplanungen im Projekt werden mit demotivierenden pauschalen Bemerkungen abgewürgt ("diese Arbeit kann eine Sekretärin machen"; "ein Arbeitsvertrag ist keine Belohnung für Engagement", "hier soll für Freizeitbedürfnisse optimiert werden" (§ 186 StGB üble Nachrede,§ 187 Verleumdung)
  10. willkürliches Anbringen von neuen Ideen und Projekten statt strategische Planungen
  11. divergierende Auffassungen über die Arbeit werden nicht geklärt
  12. als Reaktion auf Kritik am Dienstvorgesetzen: Drohung mit Kündigung, drei Abmahnungen
  13. Abmahnungen zu Verhaltensweisen, die über Jahre hinweg geduldet worden sind
  14. Anweisung: Ab sofort wird nur noch gemacht, was ich bestimme
  15. Zwang zu Ortsanwesenheit bei einem bundesweiten Modellprojekt und trotz der Möglichkeiten zu Online-Meetings
  16. Zwang, einen Dienstrechner zu benutzen, bei dem wesentliche Funktionen des Internets gesperrt sind (Social Media, Dateibearbeitung, Uploads usw.) damit erhebliche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit

Ich hoffe, Sie haben eine erste Einschätzung des Umfangs der Inhalte meiner Strafanzeige und Strafantrags gegen Frank Kruse. Die verschiedenen Rechtskreise kann ich als NichtJurist nicht zuordnen. Den Schaden - Zerstörung meiner beruflichen Perspektiven bei der Stiftung Bethel beziffere ich auf wenigstens 158.000 €

Für weitere Auskünfte, Informationen, Belege, Hinweise zu Zeugen, Dokumente stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ich habe den Eindruck, dass die Stiftung Bethel an einer Aufklärung meiner Vorwürfe nicht interessiert ist und die Bearbeitung meiner konkreten Vorwürfe bagatellisiert und verschleppt. Aus diesem Grund ist jetzt der Schritt erforderlich, einen Strafantrag zu stellen, was ich hiermit mache.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

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