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Stefan Schneider 2007
Dr. Stefan Schneider
1. Persönliche Daten 2. Lebenslauf 3. Lehre 4. Publikationen 5. Forschung 6. Kampagnen 7. Sozialräumliches Engagement 8. Kommunalpolitik 9. Gremien/ Netzwerke/ Mitarbeit 10. Internationale Zusammenarbeit 11. Katholische Kinder- und Jugendarbeit 12. Referenzen 13. Medienkompetenz 14. Sprachkompetenz 15. sonstige Qualifikationen 16. Freizeitinteressen 17. Kontakt 18. Dokumente
1. Persönliche Daten
geboren am 04.06.1965 in Berlin Eltern Bruno Schneider & Irmgard Schneider, geb. Thiel ledig römisch - katholisch
2. Lebenslauf
2007 - 2009 Selbständiger Sozialwissenschaftler
mit den Schwerpunkten
- Armut, Wohnungslosigkeit, Empowerment und Sozialpolitik
- Integration und Religionen (insbes. Islam)
- Stadtentwicklung, Gentrification
- Sozialraumorientierte Sozialarbeit
- Internationale Kooperationen in der Sozialarbeit
1994 - 2007 geschäftsführender Vorsitzender
des Verein mob – obdachlose machen mobil e.V./ strassenfeger
- 2006 Internationalisierung/ Interkulturelle Öffnung
- 2005 Strassenfeger-Radio beim Offenen Kanal Berlin
- 2004 Homepage www.strassenfeger.org
- 2003 Selbsthilfehaus Oderberger Str.
- 2000 – 2003 Selbsthilfebauvorhaben Oderberger Str.
- 1999 Gebrauchtwarenkaufhaus Trödelpoint
- 1998 Treffpunkt Kaffee Bankrott
- 1996-1997 Wohnprojekt Strassmannstr.
- 1995 Notübernachtung
- 1994 Strassenzeitungen mob - magazin, motz, strassenfeger, strassenzeitung
1998 Dissertation
mit dem Titel Wohnungslosigkeit und Subjektentwicklung. Biografien, Lebenslagen, Perspektiven. Ergebnisse einer empirischen Forschung. Mit Fotos von Karin Powser. Berlin 1997.
1994 - 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Lehrstuhl für Systematische Pädagogik am Institut für Allgemeine Pädagogik (WE 1) und Mitarbeiter der Werkstatt "Computer und Bildung" des Fachbereichs 10 (Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften) der Hochschule der Künste Berlin.
1990 - 1993 Forschungsprojekt
zu Lebenslage und Biografie Wohnungsloser in Berlin am Institut für Allgemeine Pädagogik (WE 1) der Hochschule der Künste Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Georg Rückriem, gefördert von der Berlin-Forschung der FU-Berlin.
1990 Diplom-Pädagoge
You are leaving the American Sector
1984 - 1990 Studium der Erziehungswissenschaften
1984 - 1986 Studium der Katholischen Theologie
3. Lehre
Lehrveranstaltungen
Vor allem im Rahmen meiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule der Künste Berlin (jetzt: Universität der Künste Berlin):
- 1998 SoSe Seminar: Pädagogische Grundbegriffe.
- 1997/1998 WS Seminar: Pestalozzi oder: Das Soziale in der Pädagogik.
- 1997/1998 WS Seminar: Einführung in auszuwählende erziehungswissenschaftliche Grundbegriffe.
- 1996/1997 WS Seminar: Pestalozzi und seine Anstalt in Stans.
Ein pädagogisches Projekt
- 1996/1997 WS Seminar: Einführung in die Erziehungswissenschaft.
Die Grundlagen der Pädagogik – ein (Text-)kritisches Seminar.
- 1996 SoSe Seminar: Vorbereitung zum Orientierungspraktikum.
- 1996 SoSe Seminar: Pädagogisches Handeln im Computerzeitalter.
Online-Seminar
- 1996 SoSe Hauptseminar: Obdachlosigkeit in Deutschland & Nordamerika. Gemeinsam mit Prof. Dr. Margit Mayer am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU-Berlin
- 1995/1996 WS Seminar: Computer und Schule – Computer oder Schule?
Lehren und Lernen im Computerzeitalter. Gemeinsam mit Prof. Dr. G. Rückriem
- 1995/1996 WS Seminar: Von der Normbiografie zur gestaltbaren?
Schule als biografischer Katalysator.
- 1995/1996 WS Seminar: Wo bleibt der Lehrer/ die Lehrerin im virtuellen Klassenzimmer?
Computer, Vernetzung in Schule und Gesellschaft und Pädagogische Konsequenzen
- 1995 SoSeSeminar: Pädagogische Prinzipien gestern und heute.
Antiquierte Auffassungen oder relevante Orientierungen?
- 1995 SoSe Seminar: Computerisierung und wissenschaftliches Arbeiten.
Gemeinsam mit Dr. H.W. Erdmann, Prof. Dr. G. Rückriem
- 1994/95 WS Ringvorlesung: Schöne neue Welt – Computer in der Realität und als Realität II.
Interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Ringveranstaltung zum Problem des Computers als "dominierendes Medium" unserer Zeit. Mit VertreterInnen aus den Disziplinen Musik, Kunst, Visuelle Kommunikation, Architektur, Design, Theater, Film, Wirtschaft, Naturwissenschaften, Politik, Verwaltung, Dienstleistungen, Bibliothekswesen. Gemeinsam mit Dr. H.-W. Erdmann, Prof. Dr. G. Rückriem,
- 1994 SoSe Ringvorlesung: Schöne neue Welt – Computer in der Realität und als Realität I.
Interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Ringveranstaltung zum Problem des Computers als "dominierendes Medium" unserer Zeit. Mit VertreterInnen aus den Disziplinen Musik, Kunst, Visuelle Kommunikation, Architektur, Design, Theater, Film, Wirtschaft, Naturwissenschaften, Politik, Verwaltung, Dienstleistungen, Bibliothekswesen. Gemeinsam mit Dr. H.W. Erdmann, Prof. Dr. G. Rückriem, Prof. Dr. E. Wolf
3.3 Praxisanleitung
- Anerkennung als Praxisanleiter für Sozialpädagogik und Soziale Arbeit
- Anerkennung als Praxisanleiter für Heiler-ziehungspflege
Begleitung und Praxisanleitung von PraktikantInnen in den Fächern
- Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege, Journalistik, Grafik, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Sozialmanagement, Kulturwissenschaften, Ethnologie
und den Praktikumsformen
- freiwilliges Praktikum, Schülerpraktikum, Erkundungspraktikum, Anerkennungspraktika, Verwaltungspraktikum, Berufsanerkennungsjahr, usw.
weiterhin Anleitung und Einweisung von
- Zivildienstleistenden (ZDL),
- Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ),
- Internationaler Freiwilligendienst (IVS),
- Europäischer Freiwilligendienst (EVS),
- Ausbilder Kauffrau/mann für Bürokommunikation
öffentlich geförderte Maßnahmen
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Maßnahmen
- des Sozialamtes und
- des Arbeitsamtes bzw.
- der JobCenter sowie
- der Sozialen Dienste der Justiz
mit den Instrumenten
- gemeinnützige zusätzliche Arbeit (gzA)
- Hilfe zur Arbeit (HzA)
- Integration durch Arbeit (IdA)
- Mehraufwandsentschädigung (MAE)
- Freie Tätigkeit/ Arbeit statt Strafe (ASS)
häufig in Verbindung mit
- Integrationsgespräche bzw.
- Qualifikationsanteilen (ESF)
Vorträge (Auswahl)
Vorträge zu verschiedenen Aspekten von Armut, Ausgrenzung, Wohnungslosigkeit, Sozialer Arbeit und Empowerment und Selbsthilfe in Deutschland in
6. Kampagnen
1997 Crashkurs Obdachlosigkeit
So säße er da, der arme Eberhard*, wenn, ja wenn er so leben müßte wie die über 10.000 Obdachlosen der Stadt. Zwar muß er nicht, aber jetzt darf er, kann er. Denn damit auch PolitikerInnen und andere "interessierte Menschen" endlich sachkundig mitreden können, lädt die Obdachlosenzeitung "strassenfeger" zum "Crashkurs Obdachlosigkeit". Für schlappe 180 Mark Solibeitrag (ermäßigt 120 Mark) bieten die "strassenfeger" nach einem Frühstück inclusive Kaffee und Zigaretten in einer Notübernachtung den garantierten Rauswurf auf die Straße. Frisch gestylt aus dem Kleiderfundus, aber ohne Geld, Ausweise, Schlüssel, Nahrung oder Kontakt zu Verwandten und Bekannten müssen sich die Probanden dann 24 Stunden durchs heimelige Berlin schlagen. Auch Decke oder Schlafsack sind - wie in der Realität - nicht vorgesehen. Aber keine Angst: Bekanntlich gibt es ja viele tolle Hilfsangebote für Wohnungslose. Wer die nicht findet, darf sich an die echten Obdachlosen wenden. Die kennen alle zum Überleben notwendigen Tricks. Abschließend wird ein Nachgespräch angebo-ten. Anmeldungen: heute am strassenfeger-Bus in der Jebenstraße hinterm Bahnhof Zoo oder an die Redaktion "strassenfeger", Kopernikusstraße 2, 10243 Berlin.
TAZ BERLIN Nr. 5175 vom 11.03.1997 Seite 24 Berlin 28 Zeilen
* gemeint ist hier Eberhard Diepgen, zum damaligen Zeitpunkt Regierender Bürgermeister von Berlin. Die Fotomontage, die nicht erhalten ist, zeigt ihn als Bettler auf der Strasse.
1998 Betteldiplom
Leuchtendes Beispiel: Professor Horst Bosetzky, Soziologieprofessor an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege. Der Mann belegt morgen gemeinsam mit Studenten eine Zusatzausbildung, an deren Ende das "Betteldiplom" steht. Unter sachkundiger Anleitung von Fachleuten - den Verkäufern des Obdachlosenmagazins "Der Straßenfeger", die auf diese Weise zu Dozenten, also gewissermaßen Kollegen werden. Bosetzky, der bisher eher als Krimiautor -ky" auf-fällig wurde, muß sich dabei in drei Pflichtfächern beweisen: 1. "Sitzung halten" in der Einkaufspassage (körperliche Gebrechen und Hunde sind selbst mitzubringen, nur ein gültiger Platzverweis der Polizei befreit wirksam von diesem Fach), 2. "Straßenfeger" verkaufen, 3. Pfarrer zu Hause belagern und anschnorren. Wahlfächer: Einkaufswagenmark schnorren oder Containern (die Jagd nach dem Flaschenpfand). Die Teilnahmegebühr in Höhe von 180 Mark wird zwi-schen dem persönlichen Dozenten und den Wohnprojekten des "Straßenfeger"-Trägervereins brüderlich geteilt. Für Bosetzkys Studenten ist diese Ausbildung übrigens besonders wichtig, denn viele von denen landen früher oder später sowieso auf dem Sozialamt. Allerdings hinter dem Schreibtisch. Berliner Zeitung 24.06.1998 Stadtgeflüster von Andreas Kurtz
2000 Ein Dach über dem Kopf
Die Aktion „Ein Dach über dem Kopf“ wurde von uns ins Leben gerufen, um Mitmenschen, die in Not und ohne Bleibe sind, wirksam helfen zu können. Konkret unterstützen wir damit unsere Notübernach-tung in der Prenzlauer Allee 87 in 10405 Berlin, die ganzjährig Platz bietet für 8 Männer und 4 Frauen in getrennten Zimmern. Damit wir diesen Menschen weiterhin helfen können, benötigen wir nach wie vor Ihre Hilfe und Unterstützung. Damit Sie sich davon überzeugen können, dass Ihr Geld tatsächlich ankommt, können Sie gerne - nach Absprache - uns besuchen kommen und die Notübernachtung kennen lernen. Unser Team stellt Ihnen gerne seine Arbeit vor. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Berliner Wohnungslosen helfen können.
http://www.strassenfeger.org/dach.html
2006 Dreigroschenoper Sonderausgabe
Ein Projekt von Lukas Leuenberger mit Klaus Maria Brandauer, Campino und vielen anderen im August 2006 im Admiralspalast in Berlin. Der strassenfeger ist Medienpartner und erstellt eine Sonderausgabe, die zur Vorstellung verkauft wird. „Um die Bekanntheit weiter zu erhöhen, hat es nun offenbar eine Kooperation mit der Obdachlosenzeitung Strassenfeger gegeben. In einem Extrablatt im Design der Kampagne (“Wir machens mit dem Strassenfeger”) wurde die Zeitung heute in den öffentlichen Verkehrsmitteln mit den Worten “Kultur, Kultur” angepriesen. Der thematische Bezug ist glaubwürdig, und so profitieren bei diesem Coup wohl beide Partner: Die Dreigroschenoper steigert ihren Bekanntheitsgrad, weil die Fahrgäste von Zeitungsverkäufern aktiv damit konfrontiert werden. Und der Strassenfeger erreicht mit einem attraktiven Thema neue Leser, die sich bisher nicht für eine Obdachlosenzeitung begeistern ließen.“ Aus: www.hauptstadtblog.de
2007 Ratgeber Ausgabe ALG II – Ihr Recht von A-Z
„Die Berliner Obdachlosenzeitung „Strassenfeger“ hat ein Ratgeber-Heft herausgegeben, das sich dem Recht um das Arbeitslosengeld II (ALG II) widmet. Der Inhalt soll Leuten Mut machen, »sich mit den Sozialleistungen und damit einem Teil ihres Lebens auseinander zusetzen, und es nicht nur über sich ergehen zu lassen«. Das Heft enthält zunächst alphabetisch geordnet Rubriken von »Antragstellung« oder »Aufstockendes ALG U« über »Eheähnliche Gemeinschaft«, »Klassenfahrten«, »Jugendliche unter 25« bis »Ortsabwesenheit«, »Selbständigkeit« und »Zuständigkeit«. Es folgen u. a. eine satirische Abrechnung mit ALG II, Literaturhinweise, Hinweise für ALG II-Empfänger, die einen Anwalt suchen, Tipps für den Umgang mit Außendienstmitarbeitern der JobCenter - »Was sie dürfen und was nicht« - und ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Peter Grottian.“
Pressestimme
7. Sozialräumliches Engagement
seit 1999 Mitarbeit im Pfefferwerk-Verbund
- (soziokulturelle Arbeit auf dem Pfefferberg und in Berlin Pankow bzw. Prenzlauer Berg)
seit 2002 Kontakte und Vernetzung mit Stadtteilzentren, Nachbarschaftshäusern, Quartiersmanagements sowie den Gemeinwesenarbeitsprojekte im Bezirk Pankow, darunter:
- Nachbarschaftszentrum Pfefferwerk
- Frei-Zeit-Haus-Weissensee
- Amtshaus Französchisch Buchholz
- Platzhaus Teuroburger Platz
- Stadtteilzentrum „Der Alte“ in Buch
- Stadtteilzentrum Am Turm in Karow
- ehrenamtliche Bibliothek Wilhemsrus
- Mitarbeit ein der Arbeitsgruppe „Kiez & Bezirk“
seit 2002 Mitwirkung an der Gründung des "Fördervereins Helmholtzplatz“
im Stadtteil Prenzlauer Berg im Bezirk Pankow von Berlin, seitdem regelmässige Mitarbeit im Förderverein Helmholtzplatz:
- Erarbeitung von Konzept und Profil für das Platzhaus
- Zusammenarbeit mit anderen Gruppen (z.B. Tauschring)
- Vorbereitung & Durchführung von Nachbar-schaftfesten
- Lobby- Öffentlichkeitsarbeit
- Kooperation mit Partnerverein in Lehnin, Brandenburgg
- Entwicklung & Etablierung von Finanzierungsmodellen
- Planung & Konzeption & Finanzierung & Genehmigung & Bauplanung eines Anbaus für das Nachbarschaftshaus/ Platzhaus
2005–2007 Mitwirkung am „anwohnergetragenen Verfahren zur Entlassung des Quartiersmanagements
- Mitarbeit in der Planungs- und Steuerungsgruppe
- Vorbereitung und Durchführung von Stadtteilkonferenzen
- Erarbeitung von Vergabeverfahren für Fördermittel
- Konstituierung und Begleitung einer Kiez-Vergabe-Jury
- Vorbereitung einer Evaluierung
Seit 2005 Seniorenpolitische Fragestellungen
- Kontakt zur Seniorenvertretung in Pankow
- Besuch und Kontakt zu Seniorenbegegnungs- und –freizeitstätten in Pankow
- Teilnahme an seniorenpolitischen Fachkonfe-renzen
- Teilnahme an der jährlichen Senioren-Bezirksverordnetenversammlung
- Kontakt zum Netzwerk Wohnen im Alter
- Mitwirkung an der Pankower Seniorenkonzeption
- Befassung mit sozialplanerischen und soziodemografischen Fragestellungen in Bezug auf den demografischen Wandel
2002 – 2006 stellvertretender Bürgerdeputierter
- im Ausschuss Gesundheit und Soziales der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin auf Vorschlag von Bündnis 90/ Die Grünen
2004 - 2006 Bürgerdeputierter
- im Ausschuss Job Center der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin auf Vorschlag von Bündnis 90/ Die Grünen
seit 2006 Bezirksverordneter
- in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin als parteiloses Mitglied der Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen
Mitglied in den Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlung
- Gesundheit, Arbeit und Soziales
- Gleichstellung und Migration - stellv. Vorsitzender
Mitglied in den Beiräten
- Rat für MigrantInnen Pankow (2007)
- Integrationsbeirat Pankow (Beobachter)
- Beirat des Vivantes-Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fraktionssprecher für Gesundheit, Soziales, Arbeitsmarkt & Gleichstellung, Migration, Integration
9. Gremien/ Netzwerke/ Mitarbeit
10. Internationale Zusammenarbeit
Zu folgenden Ländern und Städten habe ich konkrete Ar-beitsbeziehungen (überwiegend NGOs im Bereich Wohnungslosigkeit, Arbeitslosigkeit‚ Armut und Gemeinwesenarbeit)
- Belgien – Brüssel, Antwerpen
Kontakt zu Wohnungslosenprojekten in Antwerpen
- EU – Brüssel (FEANTSA)
Kontakt zur FEANTSA (European Federation of National Organisations working with the Homeless), der gemeinsamen Vertretung nationaler Organisationen der Wohnungslosenhilfe innerhalb der EU
- Estland – Rakvere, Taillin
Kontakt zu Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe
- Frankreich – Paris, Nimes
Kontakt zur DAL, einer Interessensvertretung armer und wohnungsloser Menschen in Paris Kontakt zur Wohnungslosenprojekten in Nimes
- Indien – Bangalore, Mysore
Kontakte zu einem Strassenkinderprojekt in Bangalore und zu einem Projekt sozialmedinischer Hilfen in der Region Mysore
- Japan - Osaka
Profunde Kenntnisse von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und Selbsthilfe, Kontakte zu Hochschullehrern und Journalisten
- Kolumbien - Medellin
Kontakt zu einem Strassenkinderprojekt und zu einem Strassenzeitungsprojekt im Gründung
- Nicaragua – Corn Island
Kontakt zum Gemeinwesen, Daseinsvorsorge, kommunale Strukturen
- Niederlande - Rotterdam
Kontakt zu einem alternativen Stadtteilzentrum in Rotterdam
- Polen – Warszawa, Kolobrzeg, Krakow, Olstzyn
Vielseitige Kontakte zu Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und Selbsthilfe in Warszawa, Kolobrzeg, Krakow, Olsztyn
- Russland – St. Petersburg
Kontakt zu Projekten der Stadtteilarbeit und zu Projekten für arme und wohnungslose Menschen
- Schweiz – Luzern, Zürich
Kontakt zu einem Verein der Wohnungslosenhilfe (Gassenküche, Notschlaftstelle, Strassenzeitung) in Luzern, Kontakt zu einem alternativen Stadtteilzentrum in Zürich
- Türkei – Mersin
Kontakt über den Freundschaftsverein Berlin – Mersin e.V. zu einer Reihe von NGO’s im Sozialen Bereich (Frauen, Strassenkinder, Stadtentwicklung) sowie zu politischen Akteuren (Kommunale Ebene)
- Ungarn – Budapest
Kontakt zu einem Träger der Wohnungslosenhilfe
- USA – New York City, Boston, Cleveland, Los Angeles
Vernetzung mit WissenschaftlerInnen und Expertinen zum Thema Armut & Empowerment an Universitäten in New York City, Boston, Cleveland, Los Angeles.
11. Katholische Kinder- und Jugendarbeit
Kirchengemeinde Maria Frieden, Mariendorf
- 1974 – 1981 Kinder- und Jugendgruppe St. Martin
- 1981 – 1985 Jugendgruppenleitung
- 1980 - 1982 Dekanatsjugendleitung Tempelhof
Katholische Studierende Jugend/ Bund Neudeutschland
- 1982 – 1983 stellv. Diözesanleitung KSJ
- 1983 - 1988 Schulungsteam der KSJ (Gruppenleiterausbildung)
- 1984 – 1990 Hochschulring im Bund Neudeutschland
Bund der Deutschen Katholischen Jugend
- 1984 – 1987 Delegierter Diözesanrat des BDKJ - Berlin
- 1984 – 1985 ehrenamtlicher 3. Welt – Referent beim BDKJ Berlin
12. Referenzen
Mit den nachstehend aufgeführten Personen verbinden mich teils enge, teils sehr lockere, teils aktuelle und teils weit zurückliegende Kooperationsbeziehungen. Die genannten Personen sind aber sicher gerne bereit, Auskünfte über meine fachliche Kompetenz zu erteilen.
- Gerull, Dr. Susanne
Professorin an der ASFH Berlin www.susannegerull.de zu Gremienarbeit und Wohnunglosenpolitik in Berlin
- Kozaczynska, Agnieszka
Geschäftsführerin Mazowia, Warszawa, Polska www.mazowia.ngo.org.pl zu Kooperationsbeziehungen mit Projekten aus Warszawa
- Liebel, Prof. Dr. Manfred
Interkulturelle Erziehungswissenschaft www.ewi-psy.fu-berlin.de zu subjektoriertiertem Arbeitsansatz
- Linde, Christian
Redaktionsleiter motz www.motz-berlin.de zu Organisationsentwicklung mob e.V., sowie Strassenzeitungen in Berlin
- Mahs, Prof. Ph.D. Dr. Robert Jürgen Freiherr Von
New School For Liberal Arts, NYC, USA www.newschool.edu zu Forschungsfragen & Soziologischer Analyse
- Matusche, Petra
Institutsleiterin Goethe-Institut Osaka, Japan www.goethe.de/osaka zu internationalen Kontakten
- Mayer, Prof. Dr. Margit
John-F.-Kennedy – Institut für Nordamerikanistikfragen an der FU – Berlin www.jfki.fu-berlin.de zur Qualität der Lehre
- Menninger, Oswald
Geschäftsführer DPWV Berlin www.paritaet-berlin.de zu Organisationsentwicklung der Mitgliedsorganisation mob e.V.
- Misch, Sonja
Jugendaufbauwerk Berlin www.jawberlin.de zu Seminaren über Wohnungslosigkeit
- Müller, Prof. em. Dr. C. Wolfgang
Zweitgutachter Dissertation www.beltz.de
- Rosenke, Werena
Stellv. Geschäftsführerin der BAG – Wohnungslosen-hilfe e.V. www.bag-wohnungslosenhilfe.de zu Organisationsentwicklung mob e.V., Fachpolitische Debatten
- Rückriem, Prof. Dr. em Georg
Doktorvater, Universität der Künste Berlin www.udk-berlin.de
- Silver, Prof. Dr. Hilary
Brown University Boston www.brown.edu zur kontinuierlichen Projektentwicklung, zu soziologischen Analysen
- Storck, Peter
Pfarrer in der Heilig-Kreuz Gemeinde in Kreuzberg http://www.heiligkreuzpassion.de zum Engagement innerhalb der AG Leben mit Obdachlosen
- Teschner, Klaus
Misereor Aachen www.misereor.de zur internationalen Vernetzung
- Thierse, Dr. Wolfgang
Anwohner Prenzlauer Berg www.thierse.de zum Selbsthilfebauvorhaben Oderberger Str., zur Gemeinwesenarbeit am Helmholztplatz
- Welle, Jutta
geschäftsführendes Vorstandsmitglied mob e.V./strassenfeger www.strassenfeger.org zu Vereinsarbeit mob e.V. seit Gründung
13. Medienkompetenz
- Office-Programme (Word, Excel, Outlook)
- Präsentations- und Visualisierungsprogramme (PowerPoint)
- Grundkenntnisse im digitalen Layout (QuarkXPress, ) und in der Bildbearbeitung (Photoshop)
- Content Management Systeme cms (Joomla, Typo3)
- Englisch +++
- Polnisch ++
- Spanisch +
15. sonstige Qualifikationen
- Auto: FS-Klasse III
- Forstwirtschaft: Motorsägeschein
- Gastronomie: Lebenmittelkarte
- Kino: Filmvorführberechtigung
- Sport: Sportbootführerschein Binnen (Segeln, Motor, Surfbrett), BR-Schein
16. Interessen / Hobbys
- Segeln
- Musik
- Lesen
- Fahrradfahren
- Städtereisen
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